Zielsetzung deluxe

Denn Sinn des Lebens verstehen.

Die Abseits-Regel beim Fußball verstehen.

Kasper Schmeichels Papa daten.

Hemmungslos unter die Latte ballern.

Herausfinden wieviele stehende Gewässer es in diesem Land gibt.

Mich an jedem davon mindestens einmal zu paaren.

Drei Söhne mit den Namen Nokia, Ericsson und Samsung dabei produzieren.

Der Buddha Statue beim Chinesen einen BH überziehen.

Cannabisaktien kaufen.

Apple kaufen.

Fett werden.

Das Zeitliche segnen.

Mich ausstopfen lassen.

Ménage-à-trois

Es ist der erste richtig schwüle Tag in diesem Jahr, ich bin am Heimweg von einer Verabredung und die verdammte Klimaanlage hat sich soeben aufgehängt.  Als ob ich durch die letzten zwei Stunden Sportficken nicht ohnehin schon aufgeheizt genug wäre.

Der Nachmittag mit Mario war schön, er hat mich anständig durchgefickt, und doch war es nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich nutze die Kaffeepause um in der Werkstatt anzurufen, nicht ganz ohne Hintergedanken.

„Hi Mo. Hast du morgen mal Zeit, meine Klima hat den Geist aufgegeben.“

„Hallo Maja, ja klar für Dich hab ich doch immer Zeit. Soll ich das Auto abholen oder stellst ihn mir selbst rein?“

„Nein, ich komm in der Früh eh in die Stadt hinein, dann lass ich die Kiste bei dir stehen.“

„Alles klar, so machen wir. Was tust heute noch?“

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

„Weiß noch nicht, würd gern noch eine Runde ficken. Bin aber erst in einer Stunde zurück.“

Eine vorbeieilende Kellnerin sieht mich etwas irritiert an; ich denke es liegt an meiner Wortwahl.

„Super. Meld dich einfach, sobald wieder da bist Süße, könnten ja mal wieder in den Swinger Club fahren.“

„Ich denk der hat heute zu?“

„Werd das mal eben abchecken und meld mich dann noch mal bei Dir. Bis später.“

„Ciao, bis dann.“

Ich bezahle und kaum hab ich den Motor gestartet, summt das Telefon. Das ging aber schnell, denk ich mir beim Blick auf die Nachricht.

„Club hat heute leider zu. Fahren wir zum See? Sebastian würde auch mitkommen.“

Oh ja, ein wenig Abkühlung wär wirklich der Wahnsinn. Und zwei Schwänze sind  besser als einer. Rase mit hundertsechzig Sachen über die Südautobahn zurück nach Kärnten, will mich erst noch kultivieren und einen Ofen rauchen, bevor ich mit den Jungs zum Baden fahre.

Mo ist mein Nachbar, südländischer Typ, schlank und durchtrainiert, etwas kleiner als ich, dafür hat er ein sehr beeindruckendes Gerät zwischen seinen Beinen, mit dem ich das erste Mal vor etwa einem halben Jahr Bekanntschaft gemacht habe.

Wir haben uns zufällig am Weihnachtsmarkt getroffen und wollten eigentlich nur einen Glühwein miteinander trinken. Kurze Zeit später bin ich nackt vor ihm gekniet, seinen Prachtschwanz tief im Rachen, während uns drei seiner Kollegen zugesehen haben und ein vierter dabei war mich von hinten zu nehmen.

Die Erinnerungen von diesem ersten Mal  im Club vermischen sich mit denen des heutigen Nachmittags und ich lasse meine Hand tiefer wandern.

Gleite unter meinen Rock, schiebe mir zwei Finger in die feuchte Enge und reibe mit dem Ballen der Hand über den Kitzler. Geht doch nichts über ein wenig wichsen während der Fahrt.

Es kommt mir schnell und heftig, der Sitz ist total durchnässt, als ich den Rock wieder nach unten ziehe und von der Autobahn abfahre. Perfektes Timing, perfekter Zustand.

Völlig entspannt erreiche ich meine Wohnung, springe erst in die Dusche und danach in ein kurzes Kleid mit tiefem Ausschnitt.  Will gerade den Joint anzünden als es an der Türe läutert und ich durchs Küchenfenster seinen Van stehen sehe.  Drei tiefe Züge später, breche ich auf und steige in den schwarzen Sharan.

„Baby, bist geil oder was?“

Die zwei Jungs drehen sich synchron zu mir um. Fasse kurz in die Handtasche um meinen Lieblingsprügel raus zu holen. Sebastians Augen werden immer größer, als ich mir meinen Plastikkollegen immer weiter in die Muschi schiebe.

„Du bist so ein heißes  Stück, hast ja gar keinen Slip an“, er klettert zu mir auf die Rückbank und übernimmt die Führung von Mister Fridolin.

Gott sei Dank, hab für heute schon genug im Auto masturbiert.

Packe seinen Pimmel aus, muss nicht mal lange blasen ehe er kerzengerade in die Höhe steht.

„Ja genau fick sie gleich auf der Rückbank“, feuert Mo  seinen Kumpel an.

Ich bin nicht mehr fähig irgendwas dazu  zu sagen, erstens weil mein Mund voll Schwanz ist  und zweitens wegen Gehirn auf Autopilot.

„Die Kleine kann das richtig gut, was?“

Während er den Familien Van parkt, überlege ich kurz ob ich ein schlechtes  Gewissen haben sollte, weil ich einen verheirateten Mann zwischen zwei Kindersitzen die Latte lutsche. Nach kurzem auf und ab, entscheide ich mich dagegen. Soll er doch Gewissensbisse haben, ist schließlich sein Problem.

Dankbar dass Mo die Türe öffnet und ich nicht weiter über mein Moralverständnis nachdenken muss, steigen wir aus und spazieren über die Liegewiese zum Strand.  Sebastian macht sich noch nicht mal die Mühe seinen Prügel wieder einzupacken, bin ich froh dass es schon stockdunkel ist.

Am Steg sitzen einige Jugendliche bei einem Saufgelage zusammen und hören laute Musik.  Einige Meter von ihnen entfernt gehe ich auf die Knie und befreie auch den zweiten Schwanz,  lasse ihn im Gesicht verschwinden. Sebastian schiebt mir das Kleid in die Höhe und  sein Gerät immer tiefer in die Muschi, als plötzlich jemand vom anderen Ufer schreit: „Hey die ficken ja!“

„Naja zum Sonnenliegen ist es auch schon bisschen spät, oder“, rufe ich zurück, ehe ich den Mund wieder voll habe und den Lichtstrahl bemerke der auf uns gerichtet ist. Na bravo, jetzt filmen uns die Spasten auch noch. Sollten ihnen wohl eine anständige Show liefern, damit der Clip auf Pornhub oft angeklickt wird.

Mo packt mich an den Haaren und drückt meinen Kopf gegen seinen Schoß, ich muss kurz würgen, er ist einfach zu gewaltig. Nummer zwei hämmert wie verrückt in meine zuckende Möse, zwei Finger hat er in meinem Po versenkt. Auf einmal zieht er sich komplett aus mir zurück und spuckt mir auf den Hintereingang.

„Boah ja fick ihr mal richtig in den Arsch, die braucht das.“

Langsam, doch sehr bestimmt bahnt er sich seinen Weg, mit einem Ruck ist er ganz in mir und erhöht die Schlagzahl, die am anderen Ende von mir ist bereits am Maximum angekommen.

Das Stöhnen wird  lauter, sein Griff an meinem Hinterkopf immer fester, ein letztes Mal stößt er tief in meinen Rachen und spritzt  alles hinein.

„Brav runterschlucken, du Luder.“

Endlich habe ich eine Hand frei, fasse damit zwischen meine Beine und reibe mich innerhalb von Sekunden zum fünften Höhepunkt des Tages. Schreie losgelöst als es mir kommt, scheinbar gefällt das auch dem Kerl hinter mir, er krallt sich an meinen Titten fest, drückt ihn bis zum Anschlag in meinen wundgefickten Arsch.

„Ahhh, das ist so eng.. Ich komme.“

Sebastian umarmt und küsst mich, hilft mir auf die wackelig gewordenen Beine. Wir suchen die verstreuten Klamotten zusammen, während am anderen Ende das Licht der Kamera ausgeht.

Mister Lover Lover Libanon

2015-03-07 21.31.44

Bin zum Babysitten verdonnert worden, wobei das Baby mittlerweile 17 und mitten in der Pubertät ist. Mein Bruder und sein gleichaltriger, mindestens genauso groß und altersentsprechend genauso bescheuerter Freund Lukas, wollen bei der Affenhitze natürlich zum See.

Großartig.

Und ich will dreißigtausend Euro, einen Ford Mustang Shelby GT und einen dreiundzwanzigjährigen, gut gebauten, äußerst potenten Brasilianer. Aber wer fragt mich schon.

Wunderbar so ein Ufer, vollgestopft mit laut grölenden, vor sich hin schwitzenden,  versifften und angesoffenem Pöbel. Nicht das ich ungern am Wasser  wäre, aber das Publikum auf diesem einem Strand ist die Steigerung vom Kaisermühlenblues. In der Balkan Version. Ich wundere mich, wieso eigentlich noch niemand offenes Feuer gemacht, und ein Spanferkel darüber gehängt hat.

Doch noch bevor ich die Frage laut stelle, denke ich mir es wäre besser die Klappe zu halten, ehe noch einer den Gedanken in die Tat umsetzt.

Keine drei Sekunden nachdem wir uns mittendrin statt nur dabei die Handtücher aufgebreitet haben, dringt die spannende Geräuschkulisse die uns umgibt bis in mein Bewusstsein

„Ey, isch figg deine Mudda du Hurensohn“ die Meldung aus dem Mund einer von mir auf zwölf Jahren geschätzten kleinen Dunkelhaarigen zaubert mir ein entspanntes Grinsen auf die Lippen.

Lautes Gelächter auch von Seiten meiner zwei Riesenbabys, die mich mit ihrem Gelaber über Bushido und  die Titten einer gewissen Jaqueline  beinahe in den Wahnsinn treiben. Ich  frage mich ob ich in dem Alter genauso viel Mist verzapft habe, stehe auf und streife mir das Strandkleid über den Kopf.

Plötzlich ist es still.

„Maja, die schauen dich alle an…“

Ich habe die ungeteilte Aufmerksamkeit meines Bruders und scheinbar auch die von circa hundertfünfzig anderen Badegästen als ich mit meinen 182 cm nackt mitten auf der Liegewiese stehe.

„Scheiß dich nicht an Michi“

Gott, wie schön ist diese herrliche Ruhe.

Genieße die Blicke noch einen Moment bevor ich mir zumindest ein Bikiunterteil  anziehe, mich wieder in die Waagrechte begebe und meine Brüste in die Sonne lege.

Lukas schaut mich verstohlen an.

„Hattest du nicht mal ein Bauchnabelpiercing?“

Bemerkenswerte Beobachtungsgabe der Junge.

„Ja das hab ich nur tiefergelegt.“

Die Farbe seines Kopfs lässt auf einen Sonnenstich schließen, als ich den Satz zu Ende gesprochen habe.

Es hat funktioniert und die Beiden verschwinden Richtung Strandbar. Gut so. Endlich Ruhe. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

Döse vor mich hin, werfe ab und zu einen Blick rund um mich herum, versichere mich, dass die Dumpfbacken okay sind und checke die Umgebung nach etwas Abendunterhaltung ab.

Tatsächlich kreuzt  ein junger Mann meinen Fokus, Prädikat „äußerst fickbar“.

Das schwarzäugige Muskelpaket mit  kurzen Haaren und sonnengebräunter Haut lässt mich und meinen Instinkt aus der Siesta erwachen.Für den Bruchteil einer Sekunde kreuzen sich unsere Blicke, starten den Turbo und ich weiß nicht mehr ob ich so heiß wegen des Wetters oder des Kerls bin.

Ebenso schnell wie mein Kopf Kino angeht ist er leider schon wieder aus der Bildfläche verschwunden. Mist.

Stunden später hab ich die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit ihm bereits aufgegeben und wir beschließen den Heimweg anzutreten.

Wie aus dem Nichts steht er plötzlich vor mir:

„Gehst etwa schon?“

Völlig perplex kann ich nicht aufhören ihn anzustarren.

„Ja, ich muss mal die zwei Jungs nach Hause bringen.“

„Aha. Und was machen wir zwei dann später noch?“

Da wird mir bestimmt noch was einfallen, denke ich mir, drücke ihm einen Zettel in die Hand, auf dem meine Nummer gekritzelt ist und liefere Michael und Lukas wieder bei deren Erzeugern ab. Wie schön sind Kinder, wenn man sie wieder zurück an den Absender schicken kann. Herrlich.

Stehe am Balkon meiner Wohnung, blase süßen Rauch in den sternenklaren Himmel und im gleichen Augenblick in dem ich mich frage wie libanesisch geht, piepst mein Handy.

„Sehen wir uns noch?“

Gutes Timing, Baby.

„Ja klar. Magst zu mir kommen?“
Zehn Minuten darauf öffne ich ihm splitterfasernackt die Türe, und Mister Libanon scheint sichtlich verwirrt.

„Willst vorher nicht bissl reden?“

Irritiert kann er dennoch seine Augen nicht von mir lassen.

„Nein, ich will ficken. Nicht reden.“

Als ob sämtliche seiner Synapsen auf Standbild eingestellt wäre, bewegt er sich keinen Millimeter. Für eine gefühlte Ewigkeit scheint die Szene eingefroren.

Wie aus dem Nichts schüttelt  er seinen Kopf, fasst mir an die Brüste und küsst mich.

„Wo ist denn hier das Schlafzimmer?“

Juhu, Schockstarre überwunden.

Küsse ihn zurück, seine Zunge ist richtig talentiert und ich frag mich ob er wohl überall so heiß schmeckt.

Meine Hände wandern tiefer, genauso wie auch mein Kopf, vorsichtig streife ich seine Short nach unten, und sauge den irrsinnig machenden Geruch seines großartigen Körpers ein.

Den und seinen Ständer, so tief wie möglich.

Unerwartet heftig hält er auf einmal meine Arme fest, zieht seinen zugegebenermaßen winzigen Schwanz aus meinem Mund, schreit einmal laut auf und spritzt mir mitten ins Gesicht.

Nach nicht mal dreißig Sekunden.

Ich bin scheinbar im falschen Film. Mister Lover Lover Libanon du kleiner Schnellspritzer.

Benommen sinkt er aufs Bett und flüstert irgendwas wie:

„Du bist so geil“

Das ist echt sein Ernst. Der ist fix und fertig.
Wische mir mit seiner Boxershort das klebrige Zeug von dem Augen.

Kurzer Griff in die Schublade des Nachtkästchens und mein bester Freund aus Plastik eilt mir zur Hilfe. Während mein Date immer noch nach Luft röchelt, stelle ich mich neben ihn ans Bett, einen Fuß auf den schwarzen Metallrahmen der Pritsche gelehnt.

Stecke mir den roten Vibrator erst in den Mund, dann ganz langsam in meine längst überfällige Fotze, die ihr Abendessen mit schmatzenden Geräuschen verschlingt. Und wieder ausspuckt. Und wieder verschlingt.

Die Augen meines immer noch leicht lädierten Fickers werden immer größer, seine Hände wandern zum Kunststoffkonkurenten, er nimmt ihn mir weg und macht mit Händen und Zunge dort weiter wo Mister Fridolin aufgehört hat.

Steckt mir zwei Finger in den Arsch während seine  Zungenspitze Tango am Gipfel meiner geilsten Stelle tanzt. Leckt mich bis zur Besinnungslosigkeit, zucke, schreie, zittere und schreie nochmal.

Vollkommen tiefenentspannt kuschle ich mich in seine Arme, wir rauchen den Ofen fertig, der im Aschebecher gelegen hat.

„Babe, es ist voll scheiße.“

Sein Gesichtsausdruck lässt eine ernste Ansprache erwarten, gespannt warte ich auf seine Fortsetzung

„Warum? Was meinst denn?“
„Weist meine Eltern sind strenge Moslems, wenn die wissen dass ich mich mit dir treffe, bringe ich Schande über meine Familie.“

Sein Dackelblick könnte glatt jemand umhauen. Jemand anderen.

Pruste laut los und kann mich vor Lachen kaum halten.

„Schnucki, ich wollt dich nur ficken. Und jetzt schmeiß ich dich raus. Muss morgen früh aufstehen.“

Humor ist nicht so das Ding vom Libanon.

Sieht mich etwas angepisst an, als er sich anzieht und wieder verschwindet.