#ffm

Überwältigt von der Entwicklung der Dinge lasse ich mich hinreissen, folge dem bleichgesichtigen Kerl auf die Toilette, dicht gefolgt von seiner Prinzessin. Keiner der Securitys nimmt von uns Notitz als wir zu dritt in eins der Damenwc´s verschwinden. Misses Dicktittig hat den Hosenstall des Kerls schneller offen als ich sie um einen Ausweiß bitten kann. Während sie ihn hartbläst versichere ich mich bei Doktor Google ob es legal sei, Minderjährigen beim Oralsex zuzusehen. Zu meiner Verblüffung hat der Kerl weiße Sackhaare – ich denke damit hat sich die Frage nach dem Alter erledigt.
Er streicht ihr eine Strähne aus dem Gesicht, sie lutscht als ob es um Leben und Tod ginge. Verliebt sieht er sie an, zieht seinen Hammer langsam zurück, um ihn kurz darauf wieder zwischen ihre Lippen zu pressen. Versehentlich landet ihr Kopf an der Klospülung, ich denke ui wie romantisch klingt fast wie am Meer.
Er sagt ich soll seine Eier lecken.
Ich sage ich bräuchte mehr als einen Quadratmeter für Gruppensex. Schließlich sei das keine Legebatterie. Er sagt, hä?
„Sei schön brav, dann kriegst hinterher auch einen Fruchtzwerg“, erwiedere ich als ich ihn am Krawattel packe und zu Boden drücke, während ich den Gürtel der Jeans öffne und mich auf den Rand der Keramikschüssel hocke.

#fickfähig

Leider gibt mir ihr Überraschungsangriff keine Zeit mehr um nach dem Schutzalter in Österreich zu googeln. Sie steckt mir ihre Zunge tief in den Mund, hoffentlich ist das nicht illegal. Bitte lieber Gott mach dass ich nicht wegen Kindesmissbrauchs in den Bau wandere.
Fasse an ihre Titten, drücke sie weg von mir.
„Hab ich was falsch gemacht?“, irritiert schmollt sie mir entgegen, der Toyboy an ihrer Seite weicht einen Schritt nach hinten.
„Nein, es ist nur…“,stammle ich verlegen. Sie küsst mich wieder, ich denke nein. Ihre Hände streicheln über meine Taille, ich denke nein. Mit festem Griff packt er mich am Hinterkopf, zieht mich weg von ihr, ich denke nein. Er saugt an meinem Ohrläppchen während ihre Hände unter mein Shirt wandern, ich denke nein. Sie presst ihren Körper an mich, er seine Errektion, ich denke nein. Ihre Brüste sind größer als ihr Kopf, ich denke vielleicht ist sie doch schon geschlechtsreif. Seine Latte so hart wie mein Leben, ich denke vielleicht ist er doch schon im fickfähigen Alter.
„Bist du schon feucht?“, säuselt sie mir ins Ohr.
„Bist du schon volljährig?“, entgegne ich, ehe er mich an der Hand packt und weg von der Bar zieht…

#CFNM

Sie trägt ein schwarzes Korsett aus Leder, zusammengebundene Haare, auf ihrem Nacken strahlt mir ein blaues Auge mit Stecknadelpupille entgegen – was für ein abgefahrenes Tattoo. Sie bemerkt meine Blicke, als sie durch den Rückspiegel nach hinten sieht. Als ob ein kaum wahrnehmbarer Blitz durch sie fährt, um den Schalter umzulegen – ihre dreckigen Gedanken sind beinahe greifbar.
So wie Mr.L´s Erektion, die die aufgeladene Atmosphäre bemerkt hat und ihn zusehends am Lenken des antiquiert aussehenden Wagens hindert. Der riesige Lenkrad scheuert an der Beule seiner Hose, wieso haben diese Jugobenz eigentlich so fette Steuer? Wahrscheinlich weil sich nur ímpotent-kleinschwänzige Uropas mit tief hängenden Sack solche Kisten zulegen. Damit sie sich beim Kurverfahren gut festhalten können, um die Fliehkraft unter der Gürtellinie aus zu gleichen.
Mister L´ biegt auf den schmalen Schotterweg ein, einige hundert Meter hinter den Kastanienbäumen ragt ein rotes Backsteingebäude heraus, umgeben von unzähligen Feuerstellen, die mit dem Sternenhimmel um die Wette leuchten. Valentinas Hand wandert über seinen Schritt, sie streichelt über das halb geöffnete weiße Hemd, ehe sie ihre Finger zwischen seine geöffneten Lippen schiebt.
„Leck daran“, ihr waffenscheinpflichtiger Stimmklang treibt Mister Lover Lover die Schweißperlen auf die Stirn, als wir den gut belegten Parkplatz erreichen. Er braucht drei Versuche um rückwärts ein zu parken, kein Wunder bei der Latte kann der ja gar kein Blut mehr im Hirn haben.
Ich fühle eine gewisse Genugtuung in mir aufkeimen, als mir dämmert, dass er heute die Arschkarte gezogen hat und ich am Beobachtungsposten eingeteilt scheine. Er soll sich gefälligst zusammenreisen, ansonsten mache sie ihn mit ihrem Lieblingsinstrument vertraut. Ich glaube nicht, dass sie Klarinette spielt….
Sowohl die Security Typen vor dem Tor, als auch die etwas zu klein geratene Dicke mit dem low-buget-Haarschnitt im Hartz4-Empfänger Optik, winken uns durch. Ich verkneife mir die Frage, ob sie Stammgast oder Heimleiter in dem Schuppen ist. Am Ende des langgezogenen Gangs führt eine schmale Treppe in ein Kellergewölbe, ich kann ein Saxophon hören. An den Wänden hängen Plakate, auf einem davon wird die heutige Veranstaltung angekündigt – nehme ich mal an. Da ich weder weiß wo wir sind, noch was CFNM bedeutet und Valentina damit beschäftigt ist, Mister Lover Lover einen Gag-Ball anzulegen, bleibt es erstmal eine Vermutung.
„Sorge dafür, dass er sich auszieht, leg ihm das Halsband an und warte hier“ ,sie zieht den Riemen des Knebels fest, vergewissert sich, dass er auch hält bevor sie eilig davonstapft.
„Du hast gehört was sie gesagt hat, los mach dich nackig“ ,amüsiert über die neue Hackordnung kneife ich seine Brustwarzen. Sein Protest scheitert an dem schwarzen Gummidings in seinem Mund, klingt wie wirres Geblabbel eines Vollzeitalkoholikers mit dem Gesicht am Bordstein. Widerwillig blickend schält er sich aus seinen Klamotten, mit jeder seiner Bewegungen verspricht er mir Vergeltung.
„Schau doch nicht so rachsüchtig, dein Schwanz tut es ja auch nicht Schatz“ ,deute auf den Grund seiner verminderten Gehirndurchblutung, verschränke meine Arme vor der Brust , lehne mich gegen einen der grauen Spinde um das Gefühl der Überlegenheit auszukosten. Ob es wohl der richtige Zeitpunkt wäre, um ihn den Seitensprung zu beichten? Oder das wahre Ausmaß meines Heroinkonsums? Oder das ich immer wenn ich sauer auf ihn bin, mit seiner Zahnbürste die Toilette schrubbe, bevor ich sie wieder ins Badezimmer räume?
Valentina kommt mit einem Haufen Latexfummel, Highheels, einer Hundeleine und Armmanschetten aus schwarzem Leder zurück gestakst. Sie entschuldigt sich für die kurze Verzögerung und bittet mich die Sachen an zu probieren und eins davon an zu behalten, der Dresscode sei sehr streng.
Selbst meine Titten japsen unter dem glänzenden Material nach Luft, einzig mein Hintern kann sich über aircondition-optimierung freuen, er ist das einzige Körperteil das nicht in schwarzes Latex gepackt wird. Mister Lover Lover fallen fast die Augen aus dem Kopf, das Pochen in seinem Schwanz übertönt die Musik, als ich ihn die Leine anlege, seine Hände auf den Rücken fixiere und Valentina Richtung lauter werdendem Saxophon folge.
Und gerade als ich mich frage, wieso ich Latex-fick-mich-Klamotten trage und der Kerl an meiner Leine außer seiner Erektion nichts, kapiere ich was CFNM bedeutet…. Die letzten Meter des Gewölbes sind rechts und links mit knienden, nackten Kerlen gesäumt. Keiner wagt es den Blick zu heben, als wir an ihnen vorbeikommen und das Tor in eine andere Welt betreten.
„Clothed Female Naked Men“, knallt die Leuchtschrift über der Bühne, wie zum Beweis spielt der riesige Schönling im Adamskostüm auf seinem Instrument, während sich eine der unzähligen Damen vor der Tanzfläche das Kleid hochschiebt und ihren Tanzpartner zu Boden drückt. Sie dirigiert seinen Kopf in ihren Schoss – fasst einem vorbeihuschenden Nackten mit Tableau an den Hintern.
Valentina sagt, ich soll den Mund wieder zu machen.
Mister Lover Lover sagt Ghrrkkttddie.
Seine Erektion schreit yippyeiyeah.
Ich sage gar nichts mehr.