Fick dich.

Bin mir nicht sicher ob mir die Unendlichkeit dieser beinahe-Romanze oder das eigene Lamentieren mehr auf die Nerven geht.

Warum lasse ich mich so behandeln?

Hatten wir nicht schon zig-tausend Mal einen Schlussstrich gezogen?

Wieso kommen wir nicht voneinander los?

Ich wünschte ich könnte dich vergessen. Warum ist es so schwer, sich zu entlieben?

Als würde ein nasses Handtuch auf der Brust kleben, Luft holen für Fortgeschrittene..

Ersticke an Sehnsucht, Gott wie ich dich vermisse. Neurotische Jagd nach dem felhlendem Teil; vergessenes Detail im großen Ganzen… Wo bist du jetzt?

Renne orientierungslos durch das Chaos, das du angerichtet hast. Lachend schickst mich mitten ins Nirgendwo, ein Hoch auf euch Sadisten.

Auf das ihr an eurem Zynismus erstickt.

 

 

Lichtscheu und durchgeknallt

Schlittern durch den letzten Rest jener Nacht, immer weiter tief nach unten. Was soll´s?

Je größer der Dachschaden, desto schöner der Blick auf die Sterne.

Auch wenn der große, schwarze Mann neben mir in etwa weiß, was- und vor allem mit wem er es zuletzt getrieben hat. Im Gegensatz zu meiner dezent- gestörten Wenigkeit; ich hab immer noch keinen Plan wie ich es diesmal geschafft habe, über dreißig Kilometer vom eigentlichen Aufenthaltsort entfernt wieder zu Bewusstsein zu kommen.  Geschweige denn, wo meine Schuhe, meine Unterwäsche, das letzte Geld und in etwa vierzig Millionen Gehirnzellen geblieben sind.

Wie auch immer.  Ablenkung ist in dem Fall wohl die beste Strategie.

„Joey, was hast du dort in dem Klo gemacht?“

Er schwenkt seinen Blick von der Seitenscheibe des fahrenden Taxis in meine Richtung:

„Dreimal darfst raten, Kleines.“

Klingt nach einer Fangfrage.

„Hast dir einen runtergeholt?“

Der Taxifahrer macht eigenartige Geräusche; irgendwo zwischen Verschlucken und vor Schreck übergeben.

„Du bist so durchgeknallt, Maja.“

Zärtlich streichelt Joey mit seinen Fingerspitzen über meine Schläfe.

„Ja. Ist aber auch keine Universalantwort. Wichsen schon, das zählt immer.“

„Ach ja?

Joey´s Unterarm umschlingt meine Taille, mit einem Ruck zieht er mich in seine Richtung. Kurz stockender Atem, als die aufgehende Sonne sein Gesicht streift, seine Pupillen auf stecknadelkopfgroß schrumpfen lässt.

Gottseidank schrumpft da sonst grade nichts.

Kribbelt.

Küssen uns.

Lichtscheues Gesindel auf dem Rückzug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über hypersensible Krapfen, Ständerverschwendung, Fickfrösche und Arschlochkatzen

Irgendwann komme ich in einem fremden Zimmer wieder zu mir, desorientiert und wundgevögelt versuche ich mich zu erinnern, vor allem weil der nackte Kerl neben mir es wert wäre, ihn nicht zu vergessen.

Brauche einige Minuten um mich in der Dunkelheit zurechtzufinden, die einzige Lichtquelle ist der Vollmond, der durchs offene Fenster auf die schlafende Gestalt mit Halberrektion scheint. Wo zum Teufel bin ich hier? Wie spät ist es? Welches Jahr? Haben wir schon einen neuen Bundespräsidenten? War ich bei der Wahl?

Stapse über herumliegende Klamotten um einen Blick nach draußen zu werfen, und tatsächlich- schräg unter der blendenden Säufersonne steht das gottverdammte Riesenrad.

Wie zum Henker bin ich in den verfickten Prater gekommen?

Wollte doch nur den Müll rausbringen.

Danke liebes Arschlochkuscheltier.

Lautlos suche ich in dem Sauhaufen nach meinen Klamotten, muss hier dringend weg. Auch wenn  ich ansonsten alles andere als eine Ständerverschwenderin bin, bin ich schlicht und einfach zu verwirrt um den schlummernden Fickfrosch wachzublasen. Wer weiß, vielleicht ist er eine Niete im Bett?

Außerdem fühlt sich meine Zaubermaus an, als ob ich mich von einem ganzen Rudel gut bestückter Sportficker besteigen- und im Anschluss fisten lassen hätte. Knie so weich wie vergammelte Bananen, bekomme die Beine beim Gehen nicht zusammen weil die Schwellung in der Mitte keine Reibung mehr verträgt. Als würde man einen hypersensiblen Krapfen zwischen den Beinen stecken haben.

Nicht mal Marko Anautovic läuft so breitbeinig. Vermutlich hat man auf seine Vagina mehr Rücksicht genommen.

Fluchtartig fische ich einige Fetzen vom Boden, die passend erscheinen und schleiche mich hinaus. Doch anstatt dem erwarteten Vorraum einer Wohnung, stehe ich in dem hell beleuchteten Gang eines Hotels. Nackt.

Filmriss für Fortgeschrittene.

Hektisch schlüpfe ich in die geklaute Boxershort und das T-Shirt. Unterwäsche und Schuhe werden eh überbewertet. Genauso wie Bargeld und Handy.

Nichts wie weg hier.

Ich bin dabei mich zu beruhigen, als ich den Fahrstuhl erreiche. Im gleichen Moment, in dem der Herzschlag unter hundertachzig bpm fällt, sehe ich mein Spiegelbild in der Kabine des Aufzugs und befürchte jeden Moment einen Infarkt zu kriegen, wobei der Anblick nach einem Selfie für Facebook schreit.

Hashtag dieMetamorphosevomPennerzurpsychotischenVollgestörten  – Spermaflecken auf der Short und ein XXL-Shirt mit der Aufschrift  „Sex habe ich genug – das Leben fickt mich jeden Tag.“

Mit der Wucht einer Abrissbirne trifft mich die Erkenntnis, dass mich die Katze umbringen will, ich in Zukunft vorsichtiger recherchieren- und nie wieder Männersachen im Dunklen mitgehen lassen werde.

Außerdem frage ich mich, wieso mir der Laden so bekannt vorkommt, als ich im Erdgeschoss ankomme und durch die Lobby schlurfe. Kurz bevor ich den Ausgang erreiche, ohne vom Rezeptionisten bemerkt zu werden, kommt ein sehr vertraut wirkender Kerl aus der Toilette.

Geschockt gafft er mich an, ich starre zurück und plötzlich fällt der Vorhang:

„Hi Joey.“

„Babe… Oh mein Gott. Was ist mit dir passiert? Was tust du hier? Kaffee?“

„Tequilla wär mir lieber.“

Joey umarmt mich, leise flüstert er mir ins Ohr:

„Wir gehen jetzt nach Hause.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herz aus Schwein

Immer noch auf der Suche nach dem, der es schafft, mich länger als eine Nacht zu bändigen, jage ich im Netz nach Frischfleisch. Ich habe keine Lust mehr auf zweifelhafte Dumm-Doms, verblödete Möchtegern-Don-Juans oder verheiratete Ferrari-Fahrer mit Mini-Penis und gewaltigem Minderwertigkeitskomplex.

Nach der zweiten Tasse Kaffee werde ich fündig, genaugenommen werde ich gefunden. Profil klingt vielversprechend, das  Anschreiben ist nicht die standardisierte Massenware, die die meisten seiner Geschlechtsgenossen vom Stapel lassen. Er hat mein Interesse geweckt, wir schreiben den restlichen Vormittag hin und her und verabreden uns für den Abend im besten japanischen Restaurant, das die Hauptstadt zu bieten hat. Entgegen meiner sonstigen Blind Date Erfahrungen bin ich kein bisschen aufgeregt, habe ein gutes Gefühl bei der Sache. Als ich am ausgemachten Treffpunkt vor dem Restaurant ankomme, das praktischerweise in einem Hotel untergebracht ist,  bestätigt sich die Treffsicherheit der weiblichen Intuition.

Endlich wieder mal ein Mann, der um einiges größer ist als ich. Leo ist ein wahrer Gentleman, sein dezentes Aftershave macht Lust auf mehr. Gespannt was sich unter dem schwarzen Maßanzug verbirgt, beobachte ich sein Sein wie eine läufige Hündin einen Straßenköter, als wir uns an die Bar setzen und bei einem Glas Champagner unterhalten.

Das charmante Wesen, das neben mir Platz nimmt, entpuppt sich als äußerst eloquent. Volltreffer-einer der was im Hirn auch noch hat. Er ist um einiges älter als ich und, wie könnte es auch anders sein, verheiratet. Ich hake nicht weiter nach, will es auch gar nicht genau wissen.

Er fragt mich, ob ich denn schon hungrig sei, ja  schon, aber nicht auf Essen. Sein Lächeln geht mir direkt unter die Haut, es kribbelt wie verrückt als er mir sagt, dass er einen Stock tiefer ein Zimmer für uns gebucht hat.

Na dann nichts wie runter..

Der Raum wirkt genauso nobel wie der Rest von dem Schuppen, sogar die Klopapierhalterung ist vergoldet, die Minibar gibt auch richtig was her. Vier Stockwerke unter uns tobt das Leben auf den Straßen von Wien, Leo lässt die Jalousien ein Stück weit nach unten, macht Musik an,  zieht mich an sich und küsst mich.

„Zeig mal, was du alles mitgebracht hast“, erwartungsvoll zeigt er auf meine schwarze Aktentasche, die sich durch beständig-lautes vibrieren verdächtig gemacht hat. Scheinbar hat mein Fipsi ein Eigenleben.

Packe das summende Teil als erster aus, und lege es vor ihm auf das Bett, gefolgt von Bondage Tape, Paddle, Ledermanschetten, Peitsche, zwei Seilen, Plug,  jeder Menge Gleitmittel und Gummis.

„Na, das nenn ich mal umfangreich“, begeistert begutachtet er die stolze Sammlung an Erwachsenenspielzeug, streichelt dabei über meinen Hintern.

„Ja, meine seriöse Aktentasche macht richtig viel Freude. Außen Business, innen Porno.“

„Hmm.. Du hast mir immer noch nicht alles gezeigt.“

Eine Augenbraue nach oben ziehend, fasst er mich sanft am Oberarm.

„Doch, die Tasche ist leer.“

Leo fährt mit seiner Hand unter mein Kleid, klatscht mir einmal auf den Arsch, ehe er von mir ablässt und sich auf das Sofa fallen lässt.

„Zieh dich aus“, sein Tonfall ist um einiges fordernder als noch vor einigen Minuten, und verfehlt seine Wirkung nicht um einen Millimeter.

Meine Erregtheit dürfte mir direkt in den Kopf gestiegen sein, der sich auf einmal anfühlt als würde er glühen.

Langsam greife ich an den Saum des rot-schwarz gemusterten Kleids, bevor ich es mir über den Kopf streife und zu Boden fallen lasse. Mit Ausnahme der High-Heels stehe ich splitterfasernackt vor ihm, er wollte ja dass ich ohne Unterwäsche komme.

Heftig aufflackerndes Funkeln in seinen Augen als er nach dem Seil langt, geübt legen seine Finger eine Schleife und ziehen den Rest des schwarzen Stricks hindurch. Noch ehe ich ganz begreife was er damit vorhat, hat der meine Brüste mit einem Ruck fest eingeschnürt, befestigt die Enden hinter dem Rücken.

„Deine Arme sind mir immer noch zu beweglich“,sprichts und legt mir Ledermanschetten an Hand-und Fußgelenke ,streichelt zärtlich über meine zitternden Schultern, küsst mir den Nacken, mit sanftem Druck schiebt Leo mir die Arme hinter meinen Kopf, befestigt sie dort mit dem Karabiner der Fesseln, er achtet dabei genau darauf, dass die Schnürung auch ordentlich sitzt und so stehen meine beiden Lieblingskörperteile rot und stramm, alles was ich noch bewegen kann, sind die Beine.

Seine Pupillen explodieren förmlich beim Anblick des begonnen Werks, wie ein Junge der zum ersten Mal von einer Exctasy-Pille gekitzelt wird, mit dem einzigen Unterschied, dass dieser Rausch greifbar scheint. Vorsichtig tänzeln Fingerkuppen über die Haut, immer höher, bis sie schließlich auf stehenden Nippeln zur Ruhe kommen, für einen kurzen Moment innehaltend, wie aus dem Nichts nehmen sie plötzlich wieder Fahrt auf, der unerwartet einsetzende Schmerz dämpft meinen Schrei, weil mir schlicht und einfach die Luft wegbleibt.

Reflexartig weiche ich einen Schritt nach hinten, doch das provoziert ihn nur noch mehr, immer fester zwirbelt er mit den höchstempfindlichen Spitzen meiner Titten, gibt mir damit zu verstehen, dass Ausweichen keine Option ist. Der Schmerz brennt sich ins auf Autopilot geschaltete Hirn, instinktiv schwingt meine Mitte immer mehr in seine Richtung.

„Ich werd dich schon noch ficken,  du Miststück.“

Im Takt meines Stöhnens, schlägt er mit der flachen Hand immer wieder auf die abgebundenen Titten, wandert tiefer, setzt seine Behandlung auch jenseits des Bauchnabels fort. Mit jedem einzelnen Schlag, verliere ich zunehmend an Bewusstsein und mich selbst beinahe völlig im Spiel. Gänsehaut kriecht an mir hoch, werde aufs weiße Laken geschoben, er spreizt mir die Arme und Beine indem er die Karabiner neu ordnet und mich somit in eine äußerst ausgelieferte Position bringt. Sämtliche Extremitäten sind weit gespreizt und aneinander fixiert, als Leo sich mit dem eben geschnapptem Paddle nähert.

Schnalzendes Boom Boom unter den Rippen, und die Frage ob ich jemals erregter als in diesem Moment war. Heiß und dickflüssig bahnt sich eine dünne Spur ihren Weg zu Boden, hinterlässt nichts als einen feuchten Film zwischen den Oberschenkeln.

Nicht aus Angst, eher aus der Lust, das Erlebte noch um eine Nuance zu steigern, schließe ich die Augen, atme tief ein, bevor ich das in Leder gebundene Teil laut zischend auf den Innenseiten der Schenkel aufprallen spüren.

Wieder und wieder streichelt er über die geschundene Stelle, die eigene Atemfrequenz sinkt im gleichen Maße wie der Herzschlag, ich lasse mich fallen; mitten in ihn hinein…

 

Sehnsucht

Meine Mundwinkel sind nicht die einzigen ramponierten Körperteile, als wir schließlich im Hotel ankommen zeigt der Taxameter dreiunddreißig Euro an.

Noch bevor Jan nach dem Portemonnaie greift, winkt Mister Rastafari tiefenentspannt ab:
„Lass stecken, geht aufs Haus.“

Na toll, dafür dass mir der Typ ins Gesicht gespritzt hat, gibt’s die Fahrt umsonst. Wieso bin ich nicht schon früher auf die Idee gekommen? Hätte mir eine schöne Stange Geld ersparen können, wobei ich mich beim Aussteigen noch frage, ob das rein rechtlich unter Prostitution fällt. Wenn ja, war ich eindeutig zu billig. Vielleicht sollte ich die Nummer mal mit einem Piloten abziehen, um so gratis in den Urlaub fliegen zu können?

Während ich meinen Business-Plan im Kopf weiterspinne, reist mich Jan aus meinem Tagtraum, er nimmt meine Hand und wir schlendern wie verliebte Teenager durch die Lobby.

„Du siehst hungrig aus Maja.“

Ich liebe es, wenn er sich so fürsorglich gibt.

„Bin ich auch.“

„Auf was hast denn Lust?“

Klingt nach einer Fangfrage, vielleicht sollte ich zur Abwechslung mal nachdenken bevor ich den Mund aufmache.

„Auf Hummer und Austern, und Tiere die aussterben.“

Laut lachend zieht er mich an sich, schnappt sich meinen Hintern und küsst mich. Bitte lieber Gott, mach dass er nie mehr damit aufhört.

„Ich denke wir rufen den Zimmerservice.“

Jan zieht mich hinter sich her, dirigiert mich wortlos in die Suite im höchsten Wolkenkratzer des Landes. Die Aussicht ist gewaltig, direkt unter mir erstreckt sich die Donauinsel und die Reichsbrücke, beeindruckt ziehe ich mir das Kleid über den Kopf, splitterfasernackt stehe ich vor ihm.

Energisch fasst er an die mittlerweile kerzengerade abstehenden Brustwarzen, Fingerspitzen die mich immer weiter in den Wahnsinn treiben.

Jan presst seinen Körper an meinen, gekonnt reibt er über den heißen Fleck zwischen meinen Beinen, wie ein Gepard der um die Antilope schleicht, kurz bevor er sie mit einem gezielten Biss in die Kehle erledigt.

Bestimmt umklammert er mit seinen Händen meine, hält mich fest, sein Mund kommt immer näher zu meinen Ohren und ich kann seinen Atem spüren. Diffuser Schwall aus warmer Luft kitzelt die Nervenenden, feucht und hart spielt die Zungenspitze, besessen tänzelt sie über mein Ohrläppchen, wie ein Jugendlicher auf Excstasy.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen zieht sich ein eiskalter Schauer über jeden einzelnen Quadratmillimeter meiner Haut, legt sich bestimmt über den Nacken, drückt unerwartet zu und hinterlässt nichts als einen Hauch von Sehnsucht im Unterbewusstsein.

Ich bin nicht mal einen Millimeter davon entfernt, den Verstand endgültig zu verlieren, meine Knie versagen ihren Dienst und ich sacke wie ein nasser Sack in seine Arme.Er fängt mich auf, hebt mich hoch, vorsichtig lässt er mich aufs Bett sinken, streichelt mir übers Gesicht, fixiert mich mit seinem Blick.

„Ruh dich mal aus, Kleines. Ich bin hier, falls du irgendwas brauchst.“

Kralle meine Finger in seinen Nacken, ziehe ihn noch ein Stückchen näher, will ihn nie mehr wieder loslassen. Inhaliere das Gefühl von wahrhaftiger Nähe, seinen Geruch, die Gewissheit am Ende der Suche angekommen zu sein.

„Aber ich will nicht einschlafen.“

Beherzt versuche ich Widerstand zu leisten, ich will keine einzige Sekunde verschwenden in der er bei mir ist.

„Maja, ich verspreche dir, dass ich da bin, sobald du die Augen wieder aufmachst.“

Jan kuschelt sich an mich, zieht mir die Decke über den nackten Körper, liebkost meinen Nacken und hält mich fest. Wie ein Schleier legt sich eiserne Müdigkeit über mich, trotzdem kribbelt es wie verrückt; nicht nur zwischen den Beinen, nein; ich glaub diesmal auch unter den Rippen.

Scheiße, ich bin verliebt.