Liebes Doktor Sommer Team, ich habe ein Problem….

Selbstverständlich lieb ich dich.
Fest umklammern seine Finger meinen Hals, drücken mir die Luft ab
Du kleines, geiles Dummerchen
Punktgenau erwischt der Rohrstock die Innenseite meiner Oberschenkel
Weißt du nicht, dass du mir gehörst?
Antwort unmöglich – Mund voll mit Schwanz
Schluck ihn ganz tief, du Miststück
Erbreche in seinen Schritt
Ich sagte tiefer, na los
Winsle um Gnade
Wer nicht hören kann, muss fühlen
Ohrgefeigtes Häufchen Fickfleisch kapituliert
Sein Grunzen schreit Genugtuung
Gebrochen hat er mich am liebsten

Herz aus Schwein

Immer noch auf der Suche nach dem, der es schafft, mich länger als eine Nacht zu bändigen, jage ich im Netz nach Frischfleisch. Ich habe keine Lust mehr auf zweifelhafte Dumm-Doms, verblödete Möchtegern-Don-Juans oder verheiratete Ferrari-Fahrer mit Mini-Penis und gewaltigem Minderwertigkeitskomplex.

Nach der zweiten Tasse Kaffee werde ich fündig, genaugenommen werde ich gefunden. Profil klingt vielversprechend, das  Anschreiben ist nicht die standardisierte Massenware, die die meisten seiner Geschlechtsgenossen vom Stapel lassen. Er hat mein Interesse geweckt, wir schreiben den restlichen Vormittag hin und her und verabreden uns für den Abend im besten japanischen Restaurant, das die Hauptstadt zu bieten hat. Entgegen meiner sonstigen Blind Date Erfahrungen bin ich kein bisschen aufgeregt, habe ein gutes Gefühl bei der Sache. Als ich am ausgemachten Treffpunkt vor dem Restaurant ankomme, das praktischerweise in einem Hotel untergebracht ist,  bestätigt sich die Treffsicherheit der weiblichen Intuition.

Endlich wieder mal ein Mann, der um einiges größer ist als ich. Leo ist ein wahrer Gentleman, sein dezentes Aftershave macht Lust auf mehr. Gespannt was sich unter dem schwarzen Maßanzug verbirgt, beobachte ich sein Sein wie eine läufige Hündin einen Straßenköter, als wir uns an die Bar setzen und bei einem Glas Champagner unterhalten.

Das charmante Wesen, das neben mir Platz nimmt, entpuppt sich als äußerst eloquent. Volltreffer-einer der was im Hirn auch noch hat. Er ist um einiges älter als ich und, wie könnte es auch anders sein, verheiratet. Ich hake nicht weiter nach, will es auch gar nicht genau wissen.

Er fragt mich, ob ich denn schon hungrig sei, ja  schon, aber nicht auf Essen. Sein Lächeln geht mir direkt unter die Haut, es kribbelt wie verrückt als er mir sagt, dass er einen Stock tiefer ein Zimmer für uns gebucht hat.

Na dann nichts wie runter..

Der Raum wirkt genauso nobel wie der Rest von dem Schuppen, sogar die Klopapierhalterung ist vergoldet, die Minibar gibt auch richtig was her. Vier Stockwerke unter uns tobt das Leben auf den Straßen von Wien, Leo lässt die Jalousien ein Stück weit nach unten, macht Musik an,  zieht mich an sich und küsst mich.

„Zeig mal, was du alles mitgebracht hast“, erwartungsvoll zeigt er auf meine schwarze Aktentasche, die sich durch beständig-lautes vibrieren verdächtig gemacht hat. Scheinbar hat mein Fipsi ein Eigenleben.

Packe das summende Teil als erster aus, und lege es vor ihm auf das Bett, gefolgt von Bondage Tape, Paddle, Ledermanschetten, Peitsche, zwei Seilen, Plug,  jeder Menge Gleitmittel und Gummis.

„Na, das nenn ich mal umfangreich“, begeistert begutachtet er die stolze Sammlung an Erwachsenenspielzeug, streichelt dabei über meinen Hintern.

„Ja, meine seriöse Aktentasche macht richtig viel Freude. Außen Business, innen Porno.“

„Hmm.. Du hast mir immer noch nicht alles gezeigt.“

Eine Augenbraue nach oben ziehend, fasst er mich sanft am Oberarm.

„Doch, die Tasche ist leer.“

Leo fährt mit seiner Hand unter mein Kleid, klatscht mir einmal auf den Arsch, ehe er von mir ablässt und sich auf das Sofa fallen lässt.

„Zieh dich aus“, sein Tonfall ist um einiges fordernder als noch vor einigen Minuten, und verfehlt seine Wirkung nicht um einen Millimeter.

Meine Erregtheit dürfte mir direkt in den Kopf gestiegen sein, der sich auf einmal anfühlt als würde er glühen.

Langsam greife ich an den Saum des rot-schwarz gemusterten Kleids, bevor ich es mir über den Kopf streife und zu Boden fallen lasse. Mit Ausnahme der High-Heels stehe ich splitterfasernackt vor ihm, er wollte ja dass ich ohne Unterwäsche komme.

Heftig aufflackerndes Funkeln in seinen Augen als er nach dem Seil langt, geübt legen seine Finger eine Schleife und ziehen den Rest des schwarzen Stricks hindurch. Noch ehe ich ganz begreife was er damit vorhat, hat der meine Brüste mit einem Ruck fest eingeschnürt, befestigt die Enden hinter dem Rücken.

„Deine Arme sind mir immer noch zu beweglich“,sprichts und legt mir Ledermanschetten an Hand-und Fußgelenke ,streichelt zärtlich über meine zitternden Schultern, küsst mir den Nacken, mit sanftem Druck schiebt Leo mir die Arme hinter meinen Kopf, befestigt sie dort mit dem Karabiner der Fesseln, er achtet dabei genau darauf, dass die Schnürung auch ordentlich sitzt und so stehen meine beiden Lieblingskörperteile rot und stramm, alles was ich noch bewegen kann, sind die Beine.

Seine Pupillen explodieren förmlich beim Anblick des begonnen Werks, wie ein Junge der zum ersten Mal von einer Exctasy-Pille gekitzelt wird, mit dem einzigen Unterschied, dass dieser Rausch greifbar scheint. Vorsichtig tänzeln Fingerkuppen über die Haut, immer höher, bis sie schließlich auf stehenden Nippeln zur Ruhe kommen, für einen kurzen Moment innehaltend, wie aus dem Nichts nehmen sie plötzlich wieder Fahrt auf, der unerwartet einsetzende Schmerz dämpft meinen Schrei, weil mir schlicht und einfach die Luft wegbleibt.

Reflexartig weiche ich einen Schritt nach hinten, doch das provoziert ihn nur noch mehr, immer fester zwirbelt er mit den höchstempfindlichen Spitzen meiner Titten, gibt mir damit zu verstehen, dass Ausweichen keine Option ist. Der Schmerz brennt sich ins auf Autopilot geschaltete Hirn, instinktiv schwingt meine Mitte immer mehr in seine Richtung.

„Ich werd dich schon noch ficken,  du Miststück.“

Im Takt meines Stöhnens, schlägt er mit der flachen Hand immer wieder auf die abgebundenen Titten, wandert tiefer, setzt seine Behandlung auch jenseits des Bauchnabels fort. Mit jedem einzelnen Schlag, verliere ich zunehmend an Bewusstsein und mich selbst beinahe völlig im Spiel. Gänsehaut kriecht an mir hoch, werde aufs weiße Laken geschoben, er spreizt mir die Arme und Beine indem er die Karabiner neu ordnet und mich somit in eine äußerst ausgelieferte Position bringt. Sämtliche Extremitäten sind weit gespreizt und aneinander fixiert, als Leo sich mit dem eben geschnapptem Paddle nähert.

Schnalzendes Boom Boom unter den Rippen, und die Frage ob ich jemals erregter als in diesem Moment war. Heiß und dickflüssig bahnt sich eine dünne Spur ihren Weg zu Boden, hinterlässt nichts als einen feuchten Film zwischen den Oberschenkeln.

Nicht aus Angst, eher aus der Lust, das Erlebte noch um eine Nuance zu steigern, schließe ich die Augen, atme tief ein, bevor ich das in Leder gebundene Teil laut zischend auf den Innenseiten der Schenkel aufprallen spüren.

Wieder und wieder streichelt er über die geschundene Stelle, die eigene Atemfrequenz sinkt im gleichen Maße wie der Herzschlag, ich lasse mich fallen; mitten in ihn hinein…

 

Frühstück in Wien

Ich wünschte ich könnt die Zeit anhalten, doch die ersten Sonnenstrahlen dringen bereits durch die geöffneten Fenster herein.
Eng umschlungen liegen wir auf zerwühlten Laken, ich kann sein Herz schlagen hören, drehe mich kurz zur Seite um auf die Uhr zu sehen, mein Verdacht bestätigt sich: Verdammt nur noch eine Stunde.
Als hätte er meine Gedanken fluchen gehört, öffnet er die Augen, flüstert mir „Guten Morgen“ ins Ohr und küsst mich.
„Warum vergeht die Zeit mit dir bloß immer so schnell, Kleines? Wir müssen leider aufstehen, bald geht mein Flug.“
Noch bevor ich widerwillig auf meinen immer noch wackeligen Beinen stehe, hält mich Jan zurück um mir noch eine weitere Erinnerung an die Zeit mit ihm zu hinterlassen.
Er schnappt sich den überdimensionalen Vibrator vom Nachtisch, mit dem ich vergangene Nacht bereits intensive Begegnungen hatte, schiebt meine Beine auseinander und macht genau dort weiter wo wir aufgehört haben, bevor wir beide ins Fickkoma gefallen sind.
Zitternde Knie lassen mich den nahenden Höhepunkt erahnen, doch ehe ich dort ankomme klatscht seine flache Hand gegen die Innenseite meiner Schenkel. Unbändige Lust mischt sich mit dem Brennen, das seine Schläge auf der Haut hinterlassen, und doch bin ich nur mehr kurz vor der Explosion.
Vorsichtig zieht er die riesige, summende Spitze über die völlig durchnässte Spalte, schiebt ihn mir mit einem Ruck hinein und ich komme mit lautem Stöhnen zum Höhepunkt.
Jan lässt einen Moment von mir ab, solange bis ich mich gefangen habe, nimmt mich in den Arm und sieht mich amüsiert an:
„Sag mal, wer hat dir eigentlich erlaubt zu kommen?“
„Entschuldige, ich habs einfach nicht mehr ausgehalten.“
Er streichelt über meine Brüste, erst nur ganz sanft, seine Finger wandern zu den senkrecht abstehenden Nippeln, plötzlich packt er sie fest und zieht daran.
Widerstehe dem ersten Impuls mich seinem Griff zu entziehen, wohlwissend was er dann wohl mit mir anstellen würde. Versuche mich nur noch aufs atmen zu konzentrieren um mich vom stechenden Schmerz in den Brustwarzen abzulenken, der sich allerdings ins Unermessliche steigert als er sie loslässt, aufsteht und kurz im Nebenraum der Suite verschwindet.
Als er wiederkommt, hat er eine schwarze Aktentasche in der Hand, befiehlt mir, mich vor das Bett zu knien und verbindet mir die Augen. Ich kann das Klirren einer Kette hören und ahne nichts Gutes.
Jan schraubt mir die Klemmen sehr fest auf die ohnehin schon in Mitleidenschaft gezogenen Titten, ich winsle kurz auf, als er die daran befestigte Kette in die Höhe zieht und sie mir in den Mund steckt.
„Wehe, du lässt sie fallen.“
Zärtlich fährt er mir über die Schultern, zeichnet meine Konturen mit den Fingerspitzen nach, wandert hinunter bis zu den Hüften, greift um sie herum und hebt mich ein Stück nach oben. Mit den Armen stütze ich mich auf der Matratze ab, immer und immer wieder landet seine Hand laut schnalzend auf meinen Hintern und den Oberschenkeln.
„Du bist unglaublich. Je mehr ich dich schlage, umso mehr läuft deine Fotze aus.“
Kann sein Grinsen zwar nicht sehen, aber spüren tu ich es. Genauso wie seinen steinharten Schwanz, den er mir Zentimeter für Zentimeter in den Arsch schiebt und mich immer heftiger damit durchfickt.
Um mich am Schreien zu hindern, hält er mir den Mund zu, wohl auch um mich am Loslassen der Metallkette zu hindern an der nach wie vor meine Nippel nach oben gezogen werden.
Mit seinem Riesenprügel in mir, bringt er mich an den Rande des Wahnsinns, Jan hat ihn mir mittlerweile bis zum Anschlag in das enge Loch gedrückt und vögelt mich gekonnt bis kurz vorm zweiten Orgasmus des Tages.
Doch davor, hält er inne, stößt ihn noch einmal ganz hinein, zieht ihn mit einem Mal aus mir raus, dreht mich auf den Rücken und löst das Tape von meinen Augen.
„So Baby, jetzt darfst den Mund wieder aufmachen.“
Er kniet über meinem Gesicht, hält seinen Schwanz in der Hand und wichst ihn. Kaum habe ich die Lippen geöffnet schießt er mir die ganze Ladung tief in den Rachen, ich schlucke alles hinunter und wische über die linke Wange, wohin sich ein kleiner Rest des klebrigen Zeugs verirrt hat.
„Das ist so lieb von dir. Hab schon lange kein Frühstück mehr ans Bett gebracht bekommen.“
Lächelnd löst er die Klammern und massiert den geschundenen Busen, der als das Blut zurückschießt höllisch weh tut. Als sein Handy klingelt, wissen wir beide, dass es Zeit für den Abschied wird. Schweren Herzens packe ich mein Zeug zusammen und umarme ihn ein letztes Mal.
„Am liebsten würde ich dich einfach mitnehmen Maja.“
„Ich glaub nicht, dass das deiner Frau Recht wäre.“

Sehnsucht

Meine Mundwinkel sind nicht die einzigen ramponierten Körperteile, als wir schließlich im Hotel ankommen zeigt der Taxameter dreiunddreißig Euro an.

Noch bevor Jan nach dem Portemonnaie greift, winkt Mister Rastafari tiefenentspannt ab:
„Lass stecken, geht aufs Haus.“

Na toll, dafür dass mir der Typ ins Gesicht gespritzt hat, gibt’s die Fahrt umsonst. Wieso bin ich nicht schon früher auf die Idee gekommen? Hätte mir eine schöne Stange Geld ersparen können, wobei ich mich beim Aussteigen noch frage, ob das rein rechtlich unter Prostitution fällt. Wenn ja, war ich eindeutig zu billig. Vielleicht sollte ich die Nummer mal mit einem Piloten abziehen, um so gratis in den Urlaub fliegen zu können?

Während ich meinen Business-Plan im Kopf weiterspinne, reist mich Jan aus meinem Tagtraum, er nimmt meine Hand und wir schlendern wie verliebte Teenager durch die Lobby.

„Du siehst hungrig aus Maja.“

Ich liebe es, wenn er sich so fürsorglich gibt.

„Bin ich auch.“

„Auf was hast denn Lust?“

Klingt nach einer Fangfrage, vielleicht sollte ich zur Abwechslung mal nachdenken bevor ich den Mund aufmache.

„Auf Hummer und Austern, und Tiere die aussterben.“

Laut lachend zieht er mich an sich, schnappt sich meinen Hintern und küsst mich. Bitte lieber Gott, mach dass er nie mehr damit aufhört.

„Ich denke wir rufen den Zimmerservice.“

Jan zieht mich hinter sich her, dirigiert mich wortlos in die Suite im höchsten Wolkenkratzer des Landes. Die Aussicht ist gewaltig, direkt unter mir erstreckt sich die Donauinsel und die Reichsbrücke, beeindruckt ziehe ich mir das Kleid über den Kopf, splitterfasernackt stehe ich vor ihm.

Energisch fasst er an die mittlerweile kerzengerade abstehenden Brustwarzen, Fingerspitzen die mich immer weiter in den Wahnsinn treiben.

Jan presst seinen Körper an meinen, gekonnt reibt er über den heißen Fleck zwischen meinen Beinen, wie ein Gepard der um die Antilope schleicht, kurz bevor er sie mit einem gezielten Biss in die Kehle erledigt.

Bestimmt umklammert er mit seinen Händen meine, hält mich fest, sein Mund kommt immer näher zu meinen Ohren und ich kann seinen Atem spüren. Diffuser Schwall aus warmer Luft kitzelt die Nervenenden, feucht und hart spielt die Zungenspitze, besessen tänzelt sie über mein Ohrläppchen, wie ein Jugendlicher auf Excstasy.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen zieht sich ein eiskalter Schauer über jeden einzelnen Quadratmillimeter meiner Haut, legt sich bestimmt über den Nacken, drückt unerwartet zu und hinterlässt nichts als einen Hauch von Sehnsucht im Unterbewusstsein.

Ich bin nicht mal einen Millimeter davon entfernt, den Verstand endgültig zu verlieren, meine Knie versagen ihren Dienst und ich sacke wie ein nasser Sack in seine Arme.Er fängt mich auf, hebt mich hoch, vorsichtig lässt er mich aufs Bett sinken, streichelt mir übers Gesicht, fixiert mich mit seinem Blick.

„Ruh dich mal aus, Kleines. Ich bin hier, falls du irgendwas brauchst.“

Kralle meine Finger in seinen Nacken, ziehe ihn noch ein Stückchen näher, will ihn nie mehr wieder loslassen. Inhaliere das Gefühl von wahrhaftiger Nähe, seinen Geruch, die Gewissheit am Ende der Suche angekommen zu sein.

„Aber ich will nicht einschlafen.“

Beherzt versuche ich Widerstand zu leisten, ich will keine einzige Sekunde verschwenden in der er bei mir ist.

„Maja, ich verspreche dir, dass ich da bin, sobald du die Augen wieder aufmachst.“

Jan kuschelt sich an mich, zieht mir die Decke über den nackten Körper, liebkost meinen Nacken und hält mich fest. Wie ein Schleier legt sich eiserne Müdigkeit über mich, trotzdem kribbelt es wie verrückt; nicht nur zwischen den Beinen, nein; ich glaub diesmal auch unter den Rippen.

Scheiße, ich bin verliebt.

Helene Fischer plus Fellatio

Langsam setzt sich der Wagen in Bewegung, es ist eiskalt da drinnen, Klimaanlage sei Dank; und dennoch wird mir mit jeder Sekunde heißer. Ich sitze auf der Beifahrerseite des Taxis, Jan hat sich hinter dem Fahrer platziert, wohl um ganz genau zu sehen, was ich mache. Durch den dünnen Stoff des Strandkleids zeichnen sich meine Nippel ab, was auch dem Typ neben mir nicht entgangen ist.

Ich schätze ihn auf Mitte Zwanzig, er trägt eine verwaschene Jeans zu einem weißen Hemd, dass mit seinen Zähnen um die Wette leuchtet, die Schultern durch lange Dreadlocks verdeckt, die er offen trägt.

Es grenzt an ein verfluchtes Wunder, dass im Radio nichts von Bob Marley läuft. Nein, auch nix von Gentleman oder Patrice. Mister Rastafari hört deutsche Schlager. Was für ein Alptraum.

Atemlos, durch die Nacht.

Helene Fischer CDs sollten sie in sozialen Brennpunkten auf Krankenschein verschreiben; es ist wohl eins der besten Anti-Aphrodisiaka überhaupt, vermutlich mit dem gleich hohen Pearl Index wie Kondome.

Durch die Aussparungen der Nackenstütze kann ich plötzlich Jan spüren, er streichelt meinen Nacken, verfängt sich in einer der Haarsträhnen und zieht mich zurück.

„Sag mal Schätzchen, wolltest du nicht noch was fragen?“

Ach ja, da war noch was.

Es macht mir prinzipiell nichts aus Fremde Menschen nach Oralsex zu fragen; in einer Diskothek oder einer Hochzeit, wobei man da ja auch immer betrunken ist. Aber das hier ist eine ganz andere Nummer.

Drei Kilometer zeigt der Taxameter an, ich habe also noch gute 17 übrig.

Tief einatmen, Helene Fischer ignorieren, ausatmen. Einatmen, ausatmen. Röcheln. So laut atmen, dass man Helene Fischer nicht mehr hört.

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

„Gnädige Frau, ist alles in Ordnung?“

Na toll; der redet auch wie ein Spast. Zumindest ist es mir jetzt egal.

„Nein.“

Die Ampel vor uns schaltet auf Rot, der Wagen hält und Mister Cab Driver sieht mich aus riesigen dunkelschwarzen Augen fragend an:

„Was stimmt denn nicht?“

„Baby, die Musik ist schrecklich. Würde es dir was ausmachen auf FM4 umzuschalten, wenn ich dir im Gegenzug einen blase?“

Jans Griff lockert sich augenblicklich, lachend quittiert er den fragenden Blick des Taxifahrers mit einer Kurz – Anleitung für meine Wenigkeit.

„Schon gut Junge. Sie meint das Ernst und macht das richtig gut. Fick sie ruhig ins Gesicht.“

Lauter werdendes Hupen hinter uns, lässt ihn aufschrecken und weiterfahren, während ich schon über seine Schenkel streichle und bemerke wie die Anspannung in seinen Muskeln merklich nachlässt; oh ja er scheint sich zunehmend zu entspannen.

Fasse ihn zwischen die Beine, sein Schwanz drückt steinhart gegen die Handfläche; öffne den Reißverschluss seiner Levis, hole das glühende Teil in schwarz aus seiner Verpackung. Gott ist der groß, wie hat er all das in der engen Jeans verstauen können?

Die Schwanzspitze leuchtet dunkelviolett, er ist beschnitten und bis auf den letzten Quadratmillimeter rasiert. Juhu; blasen ohne danach ein Wollknäuel auszukotzen.

„Gnädige Frau, ich muss hier Auto fahren.“

Angesichts der Tatsache, dass ich die schwarze Latte bereits bis zum Ende im Mund habe, hält sich meine Begeisterung für Smalltalk in Grenzen, weswegen sich Jan einschaltet.

„Fahr die Übernächste rechts rein.

Durch den Stillstand des Autos werde ich aus der Trance gerissen, wo zum Teufel sind wir denn hier?

Alte Industrieruinen säumen das Blickfeld, als ob die Uhren hier vor sehr langer Zeit stehen geblieben wären.

Lange kann ich mich nicht an dem Panorama sattsehen, unerwartet reißt Jan die Türe auf und zerrt mich aus dem Auto.

Noch bevor ich realisiere was mit mir geschieht, küsst er mich, zieht mir währenddessen das Kleid aus, drückt meine Titten fest.

Winde mich vor Schmerz und Lust, ehe ich zwei weitere Hände spüre, diesmal an meinem Arsch, erst ein vorsichtiges Abtasten um allmählich in forderndes Schlagen überläuft. Schneller und härter knallt die flache Hand auf den Hintern, es brennt wie verrückt.

Unerwartet fange ich mir eine Ohrfeige, unfähig zu einer Reaktion hebt mich einer der beiden auf die Motorhaube, die sich als äußerst heiß erweist.

„Die war dafür, dass ich über eine Woche auf dich gewartet habe.“

Dachte mir schon, dass ich mir die von ihm eingefangen habe, auch die nächste verfehlt ihre Wirkung nicht um einen einzigen Millimeter.

Jan legt mir seine Finger um den Hals, drückt zu, ich bekomme keine Luft mehr. Zwischen meine Beine drängend, packt er den Schwanz aus, reibt ihn an mir und dringt heftig in mich ein, fickt meine Fotze wie ein junger Gott.

Will schreien, weit geöffnet der Mund als ich plötzlich noch was Hartes dort reingerammt bekomme; amüsiertes Gelächter über mir.

„Baby, ich hab dir doch gesagt, dass die Klappe nicht immer so weit aufmachen sollst.“

Das Comeback des Womanizers

Jedes einzelne Abteil des Zuges ist bis zum Rande vollgestopft mit verschwitzten Reisenden, das Gepäck hinter mir herschleppend suche ich nach einem einzigen leeren Sitz; vergebens.

Mit einem kurzen Zischen öffnet sich die Tür zum Speisewagen, und doch fühle ich mich, als würde ich gegen eine Wand laufen. Kein Wunder das der Waggon der einzige ist, fast der leer ist, es hat bestimmt tausend Grad hier. Abgesehen von einem dunkelhäutigen Mann, einer älteren Frau mit Dackel und mir hält sich kein anderer Fahrgast da drinnen auf.

Eine ankommende Mitarbeiterin entschuldigt sich für die ausgefallene Klimaanlage, sie wirkt äußerst verzweifelt und mitleidserregend. Verständlich wenn man in einer Uniform durch die Sauna läuft und dabei verschwitzte Leute nach der Fahrkarte fragen muss. Eigentlich eh ein Scheiß Job.

Setze mich ans Fenster, reiße solange am Griff, bis sich die Selbstmordschutzvorrichtung löst und ich es öffnen kann. Der durchstreifende Windhauch und ein großer Schluck der eiskalten Cola lassen mich erleichtertet Seufzen.

Ich bin endlich unterwegs zu Jan, mit einer Woche Verspätung ist meine Lust auf ihn ungebrochen und steigt genauso wie die Temperatur mit jedem Kilometer, an dem ich näher zum vereinbarten Treffpunkt komme.
Tief in Gedanken versunken schaue ich aus dem Fenster als ich das Summen neben mir bemerke, ein kurzer Blick aufs Display bestätigt meine Vermutung: Nachricht von ihm.

„Ich will dass du dir das Vibro Ei in die Muschi schiebst. Jetzt sofort.“

Verstohlen suche ich in der Tasche nach dem kleinen, ferngesteuerten Vibrator und mache mich auf den Weg in die Toilette, als die nächste Nachricht von ihm kommt.

„Dort wo du jetzt bist, nicht aufs WC verschwinden.“

Eine Gänsehaut läuft mir über den Rücken, woher weiß Jan was ich vorhabe? Beobachtet er mich etwa? Oder hat er einfach geraten?

Nach kurzem Überlegen tippe ich auf die dritte Möglichkeit, verschwinde für einen Augenblick in dem abgefucktem Klo, steck mir das rosafarbene Ei tief in die bereits völlig durchnässte Spalte und nutze die Gelegenheit um mich frisch zu machen, es dauert nicht mehr lange bis ich in der Hauptstadt ankomme.

„Sehr geehrte Fahrgäste wir erreichen in wenigen Minuten Wien Hauptbahnhof“

Die Durchsage kommt genau richtig, ich packe mein restliches Zeug hektisch zusammen und mache mich bereit zum Aussteigen.

Der wuselnde Pulk am Bahnsteig macht es mir unmöglich den Traum meiner schlaflosen Nächte zu finden, wozu auch, der soll gefälligst mich suchen.

Kaum habe ich den Gedanken zu Ende gedacht, krallt sich eine Hand meinen Arsch. Erschreckt drehe ich mich um und tatsächlich: Jan.

Hypnotisiert von seiner Aura schlinge ich meine Arme um ihn, er packt mich am Hinterkopf, zieht mich an sich und ich verliere mich im darauffolgenden Kuss. Verliere mich ich Ihm. Verliere mich in seinem berauschenden Geruch.

Filmreifer hätte es auch Steven Spielberg nicht hinbekommen.

Als wir uns voneinander lösen, sind wir die Einzigen die zwischen den zwei wartenden Zügen stehen; unfähig einen Schritt zu tun, weil die verdammten Knie weich geworden sind.

„Schön dass du gekommen bist.“ Der Klang seiner Stimme lässt mich um mein Haar die Fassung verlieren; es könnte aber auch am laufenden Vibrator liegen, der nach wie vor in mir steckt.

Er nimmt meine Hände in seine und schaut in dem Moment aus, wie ein kleiner Junge, der sich zum ersten Mal verliebt hat; riesengroße Augen glänzen mir entgegen.

Während ich noch probiere mich dem perfekten Moment hinzugeben, laufen tausend Gedanken durch meinen Schädel.
Soll ich ihm sagen, dass ich jede Sekunde ohne ihn zu sein gehasst habe? Dass ich mich in ihn verknallt habe? Soll ich einfach so tun, als wäre er nichts anderes als ein netter Zeitvertreib? Soll ich mich einfach komplett unnahbar geben? Soll ich mich einfach betrinken?

„Ich muss aufs Klo.“

Danke liebes Gehirn. Genau nach der Ausrede hab ich gesucht, die lässt so viel Interpretationsspielraum. Souverän war gestern. Fotze.

Seine Gesichtszüge werden noch eine Nuance weicher, ein verschmitztes Lächeln huscht über seine Lippen.
„Na du kleines Luder, willst den Fipsi nicht etwa schon wieder rausmachen?“

Vorsichtig tastet sich seine Linke unter meinen Rock, ich bin so heiß auf ihn, dass ich mich am liebstem gleich hier auf der Stelle von ihm nehmen lassen möchte.

Mein Becken tanzt bereits in den bekannten Fickbewegungen gegen seins, seine Finger streicheln erst über meine Wirbelsäule, kratzen am Nacken ehe sie sich am Hinterkopf in meinen Haaren vergraben.

Als ob die Luft nicht schon heiß genug wäre, dreht sein Atem im Nacken noch mal den Thermostat nach oben, ich wäre dann soweit um wahnsinnig zu werden.

Verspielt tänzelt die Zungenspitze über die Konturen von meinem Ohr, ich weiß nicht ob die Innenseite meiner Oberschenkel schmilzt als seine Hand dort bemerke; unaufhaltsam nach oben wandernd.

„Maja, irgendwie bist ein bisschen durch den Wind, was?“

Geschickte Finger haben meinen Tanga längst auf die Seite geschoben. Zärtlich streichelt er mich, teilt die kleine Furche zwischen den Schamlippen und dringt in mich ein. Das vibrierende Plastikgerät und seine Finger sind einfach zu viel auf einmal.

Ich beiße mir auf die Lippen um nicht laut zu stöhnen als es mir kommt, zeitgleich fährt einer der Züge ab und ein Schaffner kommt in unsere Richtung. Perfektes Timing.

Jan zieht die Hand zurück, nimmt mein Gepäck und wir verlassen den Bahnhof, meine Beine sind wackelig und das Vibro Ei ist immer noch in mir.

Noch bevor wir in eins der Taxis einsteigen flüstert er mir zu:

„Du hast die Aufgabe im Zug nicht so erledigt wie ich dir sie aufgetragen habe. Dafür wirst du dem Taxifahrer den Schwanz lutschen.“

Mit offenem Mund starre ich ihn an und frage mich, ob ich eben richtig gehört habe.

„Mach den Mund zu, Maja. Den wirst du gleich weit genug aufmachen müssen.“

Aus dem schwarzen Mercedes vor uns, steigt ein ebenso dunkler Kerl aus, lächelt uns zu und verstaut meine Tasche im Kofferraum.

Sommernachtstraum 2.0

Wachsende Aufregung vermischte sich mit Ungeduld, ich wusste immer noch nicht was zum Teufel ich anziehen sollte.Letztendlich fiel die Wahl auf einen schwarzen Rock und ein rotes Oberteil aus Satin, schwarze Strapse und Unterwäsche.

Die Sonne war gerade untergegangen und man konnte den einsetzenden Frühsommer durch das geöffnete Fenster bereits riechen. Ich war  davor mich mit einem Mann zu treffen den ich zwei Wochen früher über eine Handy App kennengelernt hatte;  Ende dreißig, durchtrainiert, etwas kleiner als ich und er  hatte kurzes blondes Haar.

Sein Name war Andreas und er arbeitete als Fotograf.  Wir hatten uns die Wochen davor gegenseitig sehr viele Mails geschickt, und er war mir sympathisch.  Ich mochte seinen trockenen Humor und seine großen blauen Augen. Jedes Mal wenn eine neue Nachricht  von ihm im Posteingang war, konnte ich es kaum erwarten sie zu öffnen.

Für diesen Abend waren wir für ein Fotoshooting verabredet.  Je näher der Termin kam, desto mehr konnte ich die Anspannung in mir spüren.  Ich freute mich auf Ihn und war neugierig.

Es war kurz nach neun als ich ihn in einer gut besuchten Pizzeria  am Stadtrand traf. Es war ein lauer Abend und der Mann  war charmant, höflich und sehr aufmerksam, wusste wie man sich benimmt.

Er hielt mir die Türe auf und nahm mir die Jacke ab bevor uns die Kellnerin zu unserem Tisch begleitete. Wir nahmen Platz und bestellten uns Pizza und Wein. Während wir warteten, ließ  er mir einige Aufnahmen ansehen,  die einer seiner Kollegen gemacht hatte.

„Also ich find das hier richtig gut, dass könnten wir auch machen.“

Er zeigte dabei auf ein Bild auf dem eine sehr attraktive und nackte, junge  Frau mit gespreizten Beinen dasaß, dazwischen hielt sie allerdings ihre Hand, sodass man eigentlich nur ihre Brüste und ihr halbverdecktes Gesicht sah.

„Wow. Das ist richtig schön.“

Ich war richtig angetan von dem Bild, dass er mir da gerade auf seinem Tablet zeigte. Gleichzeitig hoffte ich, dass keiner der anderen Gäste des Lokals mitbekommen würde, auf welcher Homepage wir da gerade surften.

„Ja, find ich auch. Und das könnten wir auch so hinbekommen!“

„Na da bin ich ja mal gespannt. Hast noch paar Ideen?“

Er hatte mich neugierig gemacht und ich wollte wissen was ihm noch so vorschwebte.

„Klar…“

Er wischte mit wenigen Bewegungen über den Bildschirm von dem Pad.

„Was hältst davon?“

Mir schauderte und dennoch konnte ich noch immer meine Erregung  fühlen,  ich war klitschnass als er mir bei der Frage tief in die Augen sah.

Auf dem Bild das ich mir ansah, war eine nackte, geknebelte und gefesselte Frau in einem sehr düsteren und dunklen Raum. Sie  hatte lange dunkle Haare, lag auf dem Bauch auf einem Holzboden.

Jemand hatte ihre Hände hinter dem Rücken fest verschnürt. Ihre Beine waren angewinkelt, an den Knöcheln zusammengebunden  und mit den Fesseln der Hände fest verknüpft. Sie war ihrem Peiniger hilflos ausgeliefert und schien völlig bewegungsunfähig zu sein. Die Augen weit geöffnet und den Blick  wahnsinnig provokant schien sie aus tiefster Seele:

„Ist das alles?“

rufen zu wollen.

„Cooles Pic. Aber schon sehr düster für die Jahreszeit“

Die Nervosität  schien von mir Besitz zu ergreifen. Es war ein kleines Detail an der ganzen Szene, das mich beinahe wahnsinnig werden ließ. Ich wusste bloß noch nicht, welches es war.

Andreas grinste süffisant und löste seinen stechenden Blick.  Das Restaurant füllte sich immer weiter mit Studenten und alternativ aussehenden jungen Leuten, die Musik wurde immer mehr von den Nebengeräuschen der vielen Menschen übertönt.  Langsam vergaß ich meine Bedenken und konzentrierte mich wieder auf das Gespräch mit diesem überaus gut aussehenden jungen Kerl.

„O.k. und wie findest die?“

Er zeigte mir noch einige andere Aufnahmen verschiedenster Künstler, alle sehr ästhetisch und genauso wie ich sie mir vorgestellt hatte.  Nach einem dritten Getränk zahlte er und wir machten uns auf den Weg ins Studio.

Es war nicht weit weg und so spazierten wir dorthin. Es regnete aber die Luft war so angenehm warm, dass es richtig erfrischend war ein paar Tropfen abzubekommen.

„Komm wir sind schon da. Hier geht’s rein…“

Wir liefen durch einen schmalen Hinterhofeingang in einen langen Gang in einen völlig lichtleeren kleinen Raum.

„Willst mich jetzt im Keller einsperren? Typisch Österreich..“

Ich musste kichern.

„Nein. Wenn dann im Dachboden, der müsste nämlich dringend mal sauber gemacht werden…“

Wir lachten beide als wir durch den Raum durch und beim Eingang für den Fahrstuhl angekommen waren.

Als sich die Türe vom Aufzug schloss und er sich in Bewegung setzte, konnte ich seine begehrenden Blicke fühlen.  Die Atmosphäre wurde mit jeder Sekunde aufgeheizter ohne dass wir auch nur ein einziges Wort miteinander wechselten. Ich hoffte dass er es nicht tropfen hören würde; mein Slip war in der Zwischenzeit völlig durchnässt. Eine gefühlte Ewigkeit später waren wir da.

Der Lift öffnete sich direkt in einem riesigen Appartement, dass zu einem Fotostudio umfunktioniert wurde.

„Voila´, da sind wir. Willkommen im Studio.“

An den Wänden hingen viele Bilder, von Landschaften und Menschen es standen einige Lampen herum und im hinteren Eck war ein schwarzer Hintergrund vorbereitet worden. Davor stand ein Hocker und nicht weit davon entfernt war ein kleiner Schreibtisch mit Laptop.

„Cool. Tolle Aussicht“

Durch die große Glasfront vor dem Balkon konnte man eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt bei Nacht genießen.

„Was darf ich Dir zum trinken anbieten?“

„Du willst mich doch nur betrunken machen…“

„Hmmm. Ja das war der Plan.“

„Find ich gut. Ich bleib bei Rotwein“

Er ging in einen kleinen Nebenraum in dem eine kleine Küche war und ich konnte hören wie er mit Gläsern hantierte.

Ich begann damit mich auszuziehen, während Andreas den Wein öffnete.

„Das sieht gut aus.. Bleib so..“

Er war wieder zurückgekommen und ich stand nur mehr in Unterwäsche vor Ihm. Ich konnte fühlen wie eine Hitzewelle durch meinen ganzen Körper fuhr, als er mit den zwei Getränken vor mir stand und sie vor sich zu Boden stellte um nach der Kamera greifen zu können.

„Sehr schön.. Geh mal etwas näher zum Licht“

Klick. Klick.

Er drückte  unzählige Male auf den Auslöser, während ich versuchte seine Anweisungen zu befolgen.

„Gut so?“

Klick. Klick.

„Perfekt.. Dreh den Kopf mehr nach links“

„Den Satz hat noch nie ein Mann zu mir gesagt…“

Klick.

Andreas lächelte und legte die Kamera zur Seite. Er griff nach einem der Gläser und gab es mir.

„Cheers.“

Seine Augen blitzten für den Bruchteil einer Sekunde eiskalt  auf.

„So und jetzt ziehst dich dann ganz aus und setzt dich auf den Hocker da hinten. Wir versuchen das was wir uns vorhin angesehen haben, in Ordnung?“

In der Zwischenzeit fühlte ich mich sehr entspannt und gut aufgehoben und hatte somit keine Hemmungen mehr, als ich mein Oberteil öffnete.

„Alles ausziehen.“

Seine Stimme hatte einen bestimmenden Unterton bekommen, ohne mich aber deswegen unruhig    zu machen. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich sehr entspannt.

„Ja das haben schon mehrere Männer zu mir gesagt.“

„Na dann los.. Und dann auf den Hocker dort.“

Wieder konnte ich fühlen wie mir die Hitze durch den ganzen Körper hochschoss, meine Nippel steinhart wurden und mein Herz wie verrückt raste während der Kerl die ganze Situation mit seiner Kamera  festhielt.

Ich nahm auf dem Hocker Platz und spreizte meine Beine, verdeckte die Sicht auf meine vor Erregtheit triefende Stelle aber sofort mit meiner Hand.

„Ja gut so. Leg deinen Kopf in den Nacken. Ja gut so.“

Er schien sichtlich zufrieden mit mir.

„Komm und mach die Beine weiter auf…“

Er musste gemerkt haben wie mir meine Lust rechts und links an den Oberschenkeln hinablief.

„Und jetzt fang an, an dir herumzuspielen…“

Ich öffnete kurz die Augen um Ihn anzusehen.  Noch immer war die Linse auf mich gerichtet und ich konnte erkennen wie sich unter seiner engen Jean der Abdruck von seinem harten Schwanz abzeichnete. Mein prüfender Blick entging Ihm keineswegs.

„Los. Fang endlich damit an, du kleines geiles Luder.Ich kann deine Fotze bis hierher schmatzen hören“

Er hatte Recht und ich konnte nicht mehr anders und begann mir meine Finger in die angefeuchtete Spalte zu schieben. Erst nur sehr ganz vorsichtig, aber ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und wurde immer schneller und härter.

„Tiefer rein! Gut so… Nimm einen zweiten Finger dazu…Komm schon das geht aber tiefer. Beine weiter auseinander ich kann ja nix sehen…“

Sein Ton wurde immer fordernder und kühler.

„So das war gut. Leg dich mal auf den Boden.“

Auf dem Rücken liegend öffnete ich meine Schenkel, verdeckte mein Gesicht mit meinen langen Haaren und bewegte meine Hand über den Schamlippen immer heftiger auf und ab.

„Stopp!  Hör sofort damit auf es dir selbst zu machen du kleine Hure!“

Unerwartet und plötzlich riss er meinen Arm in die Höhe und packte mich grob an den Haaren.

„Dir muss wohl noch jemand Benehmen beibringen, was?“

„Aber….“ Weiter kam ich nicht, weil er mir beim ersten Wort schon seine Hand in meinen Mund schob.

„Ich glaube nicht, dass ich dir eine Frage gestellt habe. Das war eher eine Feststellung. Du musst noch so einiges lernen.“

Mit dem letzten Wort zog er sie wieder heraus, holte tief aus und schlug mir richtig hart auf den Arsch. Als ich das Brennen spürte, schrie ich auf.

„Na na.. Das gefällt dir doch…“ er flüsterte in mein Ohr während er mir zwei Finger unbarmherzig und hart hinten reindrückte.

Andreas hatte mich mittlerweile auf den Bauch gedreht, und hielt mich immer noch  an meinen Haaren fest.

Ich traute mich nicht zu wiedersprechen, er strahlte eine wahnsinnige Dominanz aus und ich wusste nicht wozu er wohl imstande war. Gelähmt vor Angst und gleichzeitig erregt wie nie zuvor ließ ich es einfach geschehen und gab die Kontrolle über die Situation völlig aus der Hand.

„Los steh auf!  Willst hier die ganze Zeit am Boden liegen?“

Er zog mich an den Haaren und  knallte mir wieder mit der flachen Hand auf den Hintern während ich versuchte aufzustehen.

„Gib deine Hände mal her“

Er stand nun genau vor mir und sah mir in die Augen. Sein Blick wirkte wieder völlig gelassen und dennoch sehr berechnend als er in die Knie ging und mit seinem Gesicht vor meiner Muschi zu stehen kam.

Vorsichtig tastete sich seine Zunge zwischen meine Oberschenkel. Ich begann zu winseln als ich ihn an meiner Klit auf und ablecken fühlte und mir unterdessen ein Finger in jede Öffnung  gedrückt wurde, konnte es beinahe nicht aushalten. Er leckte mich ausdauernd und innig und wurde immer fordernder.

„Oh ja das ist so gut… Bitte fick mich. Fick mich hart. Bitte.. Ich brauch das jetzt. “ Musste jetzt einfach seinen Schwanz ganz tief in mir haben.

Von einer Sekunde auf die andere ließ er von mir ab und sah mich abschätzig an.

„Du redest zu viel. “

Völlig perplex starrte ich Ihn an.  Er riss meine Hände an sich und band sie mit Isolierband an den Gelenken aneinander um mich kurz darauf an einen Haken in der Decke zu binden. Mit den Armen über meinen Kopf gefesselt stand ich ihm gegenüber.

„Hey, was…“

Wieder dauerte es keine Sekunde und er hatte mir auch den Mund mit dem Band  zugebunden.

„Ich sagte doch du sollst still sein.“  In der Zwischenzeit stand er auf dem Hocker und fotografierte mich von oben herab.

Klick. Klick. Klick-

Nach einigen Minuten legte er die Kamera weg, stieg herunter und sah mich provokant und dennoch hingebungsvoll  an.

„Zu einem beinahe wildfremden Fotografen den du nur übers Internet kennst ins Studio kommen? Bei Nacht? Zum Aktfotos machen?“

Wieder holte er weit aus und knallte mir mit voller Kraft auf den nackten Po.

In meinen Augen blitzte die pure Angst auf. Und trotzdem verspürte ich ein unbändiges Verlangen auf diesen undurchschaubaren Mann.

Es brannte noch als  seine Hand längst weg war,  er hinter mir stand und mir meine Brüste streichelte. Meine Nippel waren steinhart und es durchfuhr mich wie ein Stromschlag  als ich seinen heißen Atem im Nacken bemerkte, er meine kleinen Titten immer heftiger knetete.

Meine Handgelenke schmerzten und fühlten sich taub von den Fesseln an und dennoch wollte ich in dem Moment richtig hart rangenommen werden.

Ich versuchte „Fick mich“ zu schreien, doch durch den Klebestreifen auf meinem Mund drang  nichts anderes außer einem unverständlicher Laut nach draußen.

„Versuchst du mir etwas zu sagen?“

Noch immer hinter mir stehend klang er beinahe besorgt, während er mir seinen riesigen Prügel durch seine Hosen gegen den Arsch drückte.

„Ich glaub ich weiß genau, was  so eine kleine Drecksau wie du braucht“

Ich konnte hören wie der den Reißverschluss von seiner Jeans öffnete um mir einen Augenblick später seine Schwanzspitze zwischen meinen  vollgetropften  Arschbacken auf und ab zu reiben.

Gierig begann meine Möse zu zucken und ich versuchte sie ihm entgegenzuhalten. Mit einem schnellen und harten Stoß drang er in mich ein.

„Du kleines Miststück bist derartig geil.“

Er zog seinen riesigen Harten aus meiner zuckenden Enge  und schob ihn mir gnadenlos in den Hintereingang.

Ich verlor beinahe den Verstand als er mich immer härter von hinten fickte, mir gleichzeitig zwei Finger in meine zweite Öffnung schob und ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen.

Der heiße Saft tropfte ohne Ende aus mir heraus und  mein Schlitz zuckte  als ich mit seinem Riesending in mir endlich zum Orgasmus kam.

Andreas konnte meinen Höhepunkt spüren und hören, er riss mir den Klebestreifen von den Lippen und steckte mir seine Finger in den Rachen um mir einen kurzen Augenblick später in meinen Arsch zu spritzen.

„Genau das hast du verdient…“ er stöhnte laut auf und zog mich an den Haaren, während meine Arme von den Fesseln völlig taub waren und sein Sperma aus mir heraus auf den Fußboden tropfte.

Ich hoffte dass er es nicht bemerken würde, aber es war bereits zu spät. Als er seinen Schwanz aus mir herauszog, musste er die Flecken unter mir gesehen haben. Er zwickte mir in meine ohnehin schon sehr empfindlichen Nippel und gab mir einen zärtlichen Kuss.

„Und diese Schweinerei wirst du wegmachen du kleines Schlampe.“

„Ja mach ich. Bitte binde mich los. Ich kann meine Arme nicht mehr spüren.“ Ich bettelte um Erbarmen und es half, denn er band mich tatsächlich los.

„Hier, trink erstmal was.“ Andreas reichte mir ein Glas Wasser und ich trank es gierig aus.

Er nahm meine Arme und musterte sie aufmerksam. „Halb so schlimm. Bis morgen ist alles wieder o.k., versprochen.“ Sein Tonfall war sehr mitfühlend und gar nicht mehr aggressiv.

„Glaubst du wirklich?“

„Ja, deine Arme sind o.k. aber dein Hintern könnte bisschen blau werden.“

Wir lachten beide und ich konnte das Brennen auf meiner Hinterseite wirklich noch spüren.

„Und jetzt wirst du hier mal etwas saubermachen, oder du wirst die ganze Nacht auf diesem Haken verbringen“ Sein Finger deutete auf die Anhängevorrichtung über mir, von der er mich gerade erst losgemacht hatte.

Ich fühlte mich gedemütigt und plante Wiederspruch, doch ein Blick in seine Augen, ließ  mich zögern.

„Los! Auf die Knie mit dir.. Und wehe es bleibt auch nur ein einziger Tropfen übrig, dann wird die Strafe härter ausfallen als gerade eben.“ Er hörte sich geringschätzig und  laut an und packte mich am Hinterkopf an meinen Haaren. Er drückte mich mit dem Gesicht zu Boden genau dorthin wo sein mittlerweile kalt gewordener Ficksaft einen Fleck gebildet hatte.

„Mach schon. Leck es auf!“ Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen rammte er mir seinen Finger in mein wundgevögeltes Loch. Mein Schreien und Winseln halfen nicht, er ließ nicht von mir ab die Stöße wurden immer härter.

Er hatte meinen Willen gebrochen und ich tat, was er von mir verlangte denn ich war ihm völlig ausgeliefert und  leckte den Fußboden solange, bis alles weg war.

„So ist es brav. Warum denn nicht gleich so?“ grinsend fingerte er mich weiter.

„Du bist ja schon wieder völlig fickerig, schau dir das mal an.“  Auch ich hatte bemerkt wie ich wieder in Fahrt kam. Er zog sich ruckartig aus mir zurück und stand plötzlich auf.

„Bitte mach weiter…“ Ich flehte Ihn an mich nochmal zu benutzen, konnte mich nicht beherrschen.

„Du wirst dich jetzt anziehen und nach Hause fahren.“ Völlig perplex sah ich Ihn an und ich konnte in seinem Gesicht sehen, dass es sein Ernst war. Ich stand auf und wollte meine Klamotten zusammensuchen, als er mich an sich zog und mir seine Zunge in den Mund steckte, Andreas küsste mich lange und sehr leidenschaftlich.

„Los. Mach das du hier raus kommst“ Immer noch überrascht war ich unfähig auch nur irgendetwas zu sagen. Ich griff nach meiner Unterwäsche, die auf dem Hocker lag. Andreas war dabei sich einen Joint zu drehen und beobachtete mich genau.

„Die Unterwäsche brauchst du nicht mehr. Kannst du hier lassen. Und auch in Zukunft ist es dir streng verboten welche zu tragen. Hast du verstanden?“

„Ja,.“

„Ja, was?“ Ohrenbetäubend und mit weit aufgerissenen Augen blickte er mich an.

„Ja ich habe verstanden.“ Fügsam zog ich mir meinen Rock und das Top an und ließ Slip, Strümpfe und BH liegen.

„Du wirst mir sooft zur Verfügung stehen wie ich es dir befehle, kapiert?“

„Ja, ich hab´s kapiert“

„Und du fickst keine anderen, außer wenn ich es so will. Wehe du hältst dich nicht daran, dann gibt’s keine Gnade mehr.“

Eine Gänsehaut zog sich von meinen Beinen über den ganzen Rücken bis zum Hinterkopf hoch und ich ahnte wozu er imstande war. Dennoch fühlte ich mich derartig zu ihm hingezogen, dass ich alles machen würde, was er von mir einforderte, er war mein Herr.

„Ich werde mich daran halten.“ Ich klang sehr überzeugend.

„Das hoff ich für dich. Und jetzt mach das du hier verschwindest.“

Er öffnete die Türe und gab mir einen letzten Kuss während er mir durch das Top fest in meine Brustwarze zwickte.

„Gute Nacht Kleines. Träum was Schönes. Wir werden uns bald wiedersehen, du gehörst jetzt mir. “

„Bis bald Andreas.“

Ich drehte mich um und  stieg in den Fahrstuhl.