Erbsen

Nach dem ganzen Chaos der vergangenen Wochen – erst mal zuhause einschließen und tot stellen. Parke den Wagen zwei Straßen weiter mitten im völligen Nichts, schalte das Telefon in den Leckt mich alle am Arsch Modus, lasse den Pizza Menschen mit einem Sixpack kommen, ziehe die Vorhänge zu und packe einen Sack Tiefkühlerbsen auf mein ramponiertes Geschlechtsteil.
Völlig abgeschirmt von der Außenwelt, bin ich fest entschlossen solange in der Isolationshaft auszuhalten, bis genügend Gras über den Schlamassel gewachsen ist und mein lustigster Körperteil soweit gekühlt ist, bis er wieder funktioniert.
Allerdings ist das Sixpack schneller leer, als die Erbsen aufgetaut sind. Und da ich mir eine Woche Pause von allen anderen psychoaktiven Substanzen verordnet habe, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als den Sushi Typen anzurufen und Bier zu bestellen.
Kann ja unmöglich zweimal pro Stunde Mister Giovanni ohne Pizza kommen lassen. Der muss sich ja denken, ich hätte ein ernsthaftes Problem mit Alkohol.
Doch noch ehe ich die Nummer von Monsieur Sashimi gefunden habe, läutet es an der Türe.
Ich überlege für einen Augenblick, ob ich womöglich schon etwas bestellt habe, ohne mich daran zu erinnern.
Lieber Gott- bitte nicht noch einen Kratzbaum.
Zeitgleich mit dem zweiten Klingeln, checke ich meinen Browserverlauf – kein Lieferservice, keine Pornos, keine Versuche ins Dark Web einzusteigen, also wer zum Teufel klingelt da draußen Amok?
Lieber Gott- bitte mach, dass es nicht meine Mutter ist.
Gerade als ich mich innerlich auf eine Diskussion zum Thema warum ich keine Enkelkinder produziere, einstelle, höre ich wie jemand den Schlüssel ansteckt und aufschließt.
Der beste aller Exfreunde schaut mindestens genauso fragend, wie ich, als er mich sieht.
„Hi Maja, was machst du denn hier?“
„Ich wohne hier. Und was verschafft mir die Ehre deines Besuchs?“
„Sehr witzig. Wollte die Katzen füttern, weil ich dachte du wärst noch in Wien.“
„Und warum klingelst du dann, bevor du reinkommst?“
Setzen uns in die Küche, ich setze Kaffee auf und suche nach was Essbarem in Kuchenform.
„Ich habe mir Sorgen um dich gemacht, weil ich dich nicht erreicht habe und deine Karre oben beim Waldweg stehen gesehen habe.“
Bin beinahe schon gerührt, wegen seiner Fürsorge. Sein Beschützerinstinkt ist nach wie vor ungebrochen; hauptberuflich Deutscher Schäferhund. Inklusive Hüftdysplasie.
Er habe ohnehin nicht viel Zeit, heute Abend ist Yoga angesagt. Na dann, Namaste, ihr Huren.
Kaum hab ich mich überwunden einen Wettex in die Hand zu nehmen, überkommt mich das Putz-Tourette: „Verfickte Scheiß Arschlochwaschmaschine“, brülle ich den Staubsauger an.
„Geh sterben du hyperaktives Miststück“, raunzt Mister Vorwerk zurück.
Kaum haben sie sich von No-Name zu High-End gemausert, schon werden sie vorlaut. Gottverdammte Staubsauger. Gibt es ein narzisstischeres Haushaltsgerät?
Abgesehen von Vibratoren?

Sie würde den Anblick ihrer Erstgeborenen wohl kaum ohne Herzattacke überstehen – Außer einer mir völlig unbekannten Boxer Short übern Arsch-, und siebenhundertfünfzig Gramm Erbsen in der Hand, bin ich splitterfasernackt. Bei dem Anblick müsste ich einen Krankenwagen für die alte Frau anrufen, die würden dann da auftauchen und mich nebenbei ins Zentrum für seelische Gesundheit verfrachten – Jahreskarte inklusive.
Paranoia macht sich in mir breit, wie ein Virus breitet sich der Verfolger in mir aus. Ich hasse das Gefühl, nur noch einen Schritt weiter und ich verliere mich in der Angst.
Atemfrequenz hetzt mit dem Herzschlag um die Wette, kickt auf den höchsten aller Gipfel. Doch mir bleibt nicht eine einzige Sekunde um es auszukosten. Kaum erahnt, wie der Himmel schmeckt, und schon geht es wieder bergab.

#Impulskontrolle

Ob sie wohl wieder mit mir reden würde, wenn ich scheiße schwanger wäre? Oder doch lieber unheilbar krank?
„Hallo du. Wie geht´s dir? Leider hab ich Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wünsche dir angenehme drei Monate – wir sehen uns bei meiner Beerdigung.“, ob der Abschiedstext sie aus der Lethargie reißen könnte?
Vermutlich schon – Drama Queens lieben dominante Tumore. Weil ohne Happy End schmeckt Selbstmitleid erst so richtig.
Wobei ich nicht sicher bin, ob die Nachricht vom Angebumstwordenseins die Chance auf ein Quäntchen ihrer ach so spärlichen Zeit erhöht.
Krebs oder Schwangerschaft? Welches Handicap erhöht die Möglichkeit auf ein Gespräch? Eins auf Augenhöhe.
Ach fick dich doch, Frau Misses „ Familie- ist das – allerwichtigste- deshalb –scheiß- ich- auf- meine, weil –du- keine -Matura –hast.“
Ich soll um zwanzig Uhr in dem Schuppen antanzen, aber bitte so unauffällig wie möglich, schließlich ist der ganze Laden voll mit seinen Kollegen. An der Rezeption ist ein Kuvert für mich hinterlegt, in dem der Zimmerschlüssel steckt.
„Sobald du den Schlüssel hast, gehst du an der Rezeption vorbei. Gleich dahinter liegt auf der linken Seite der Aufzug. Fahr in den zweiten Stock, geh ins Zimmer und ziehe dein Nonnenkostüm an. Knie dich auf den Holztisch der neben dem Bett steht, lege eine Augenbinde an und warte bis ich komme. Du redest nur wenn du gefragt wirst.“

Insgeheim bin ich froh über meinen desolaten Zustand, auch wenn mich die Nebenwirkungen der vergangenen Nacht beinahe in die Knie zwingen. Zumindest ist die Aufregung auf ein erträgliches Mindestmaß reduziert. Ich tue was von mir verlangt wird. Hoch wie nie.
Bis zum Hals und noch ein Stückchen weiter hämmert mein Herz, als ich auf allen Vieren ausharre um auf ihn zu warten. Kann die Fahrstuhltüre hören, jedes Mal wenn sie sich öffnet. Zucke beim leisesten Geräusch zusammen, frage mich ob er es wohl ist, der da gerade aussteigt. Auch nach dem dreiunddreißigsten Fehlalarm..
Meine Knie schmerzen, wo zum Teufel steckt der Idiot? Traue mich nicht, eine angenehmere Haltung anzunehmen, vielleicht beobachtet er mich ja per Kamera?
Und noch ehe ich mich mit dem Gedanken einfach abzuhauen anfreunde, höre ich ein Klicken an der Tür. Anfangs digital klingendes Summen, ehe jemand die Türe aufstemmt…
Immer lauter werdende Schritte, ich bekomme Gänsehaut, fühle Blicke auf meinem Körper, blinzle durch den schmalen Spalt am unterem Ende der Augenbinde.
Bedauerlicherweise kann ihn nicht sehen, auch wenn ich sogar seinen Atem hören kann. Höre Wasser, das aus einem Duschkopf gegen Fliesen sprudelt. Höre eine elektrische Zahnbürste. Höre ein Zischen, wie aus einer Haarspraydose.
Verstehe ich nicht. Auf seinem Profilbild hat der Kertl doch eine Glatze?
Speckschwartenspray zum Schädelpolieren?
Hashtag Marktlücke.
Ich mag wie er riecht, sein Schwanz steht kerzengerade Richtung Himmel, soweit ich das durch mein eingeschränktes Blickfeld beurteilen kann.
Unter größter Anstrengung widerstehe ich Impuls ihn sofort in den Mund zu nehmen, ahne was mir danach blühen würde….
Ob dieser Möchtegern-Nachwuchs-Gangster schon vor meiner Haustür steht? Ob einer von dem Schlag dazu fähig ist, säumige Schuldner umzulegen? Ob mir jemand ins Hirn geschissen hat? Ob Seroquel, Lithium und Cipralex mich aus meiner Misere rausboxen könnten? Ob ich mir eine Knarre organisieren sollte? How many times will you learn the same lesson?
Ob der Kerl nach dem Wichsen kaltes Wasser getrunken hat? Ob die Striemen am Arsch morgen blau sind?
„Neun. Danke, mein Herr.“
Möchte ihm den Rohrstock aus der Hand reißen, ihn damit ins Gesicht schlagen.
„Zehn. Danke, mein Herr.“
Möchte seinen Schwanz solange nach rechts drehen, bis er abfällt. Ihn danach in seine dämlich grinsende Fresse stecken und ihn anschließend mit Benzin übergießen und anzünden.
Er lächelt dreckiger als ein hauptberuflicher Dixie Klo Vertreter, als er mir in den Mund spritzt. Wie gern würde ich ihm jetzt den Schädel mit einer neun Millimeter wegballern…
„Danke, mein Herr.“

Queen of wishful drinking

Schlauer als der Rest – dachtest du?

Unbekannter Fokus stemmt Selbstsucht hoch zehn

Wer fickt hier wen?

Atemlose Jagd nach Vollendung

Blinde Schafe erliegen einer Illusion

Mittendrin statt nur dabei

Lieber lächelnd untergehen

Als einsam abzuheben

 

ICH LIEBE DICH

Nicht-Liebesbrief ohne Schmetterlinge bei Kerzenschein

Es ist inzwischen drei Uhr morgens, dennoch kein Schlaf in Sicht. Meine Gedanken laufen Amok während ich unserem bevorstehendem Treffen mit  gemischten Gefühlen entgegen sehe; Vorfreude relativiert die Ratlosigkeit ein wenig.

Ich bin dir unendlich dankbar für alles, was du für mich tust. Für die liebevolle Art und Weise, mit der du mir entgegenkommst. Durch dich durfte ich erfahren, was Wertschätzung bedeutet.

Je länger ich über die ganze Geschichte nachdenke, desto mehr gelange ich zu der Überzeugung, dass jede zwischenmenschliche Begegnung einen Teil zur eigenen Entwicklung beiträgt.

Wir sind uns nicht grundlos über den Weg gelaufen. Die Gewissheit, einen Seelenverwandten getroffen zu haben, erdet und beruhigt.

Diese bedingungslose Vertrautheit ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist ein Geschenk.

Und doch dürfen wir trotz all der Euphorie eins nicht vergessen:

-Das ist alles nicht real-

Mögen wir auch noch so sehr harmonieren und den harten Fakten keine Bedeutung beimessen:

-Das ist alles nicht real-

Erschreckst mich mit deiner Obsession und dem L-Wort zu Tode. Was erwartest du von mir?

-Ich bin eine Illusion-

Und ich liebe dich nicht. Keine Schmetterlinge im Bauch, kein Michael Bolton bei Kerzenschein. Dafür Freundschaft, Respekt, Achtung und grenzenloses Vertrauen.

Das Letzte was ich möchte, ist dir weh zu tun, dafür schätze ich dich zu sehr. Aber eins will ich noch weniger – dich belügen.

Pest oder Cholera?

Besser verletzende Ehrlichkeit für sich arbeiten lassen, als mit deinen Gefühlen zu spielen. Du hast längst schon einen Platz in meinem Leben – leider nicht in meinem Herz.

„Es sind nicht die Glücklichen, die dankbar-

sondern die Dankbaren, die glücklich sind.“

Danke, dass es dich gibt.

Auf die Freundschaft, lieber Olaf.

Fick dich.

Bin mir nicht sicher ob mir die Unendlichkeit dieser beinahe-Romanze oder das eigene Lamentieren mehr auf die Nerven geht.

Warum lasse ich mich so behandeln?

Hatten wir nicht schon zig-tausend Mal einen Schlussstrich gezogen?

Wieso kommen wir nicht voneinander los?

Ich wünschte ich könnte dich vergessen. Warum ist es so schwer, sich zu entlieben?

Als würde ein nasses Handtuch auf der Brust kleben, Luft holen für Fortgeschrittene..

Ersticke an Sehnsucht, Gott wie ich dich vermisse. Neurotische Jagd nach dem felhlendem Teil; vergessenes Detail im großen Ganzen… Wo bist du jetzt?

Renne orientierungslos durch das Chaos, das du angerichtet hast. Lachend schickst mich mitten ins Nirgendwo, ein Hoch auf euch Sadisten.

Auf das ihr an eurem Zynismus erstickt.

 

 

Wo bist du jetzt?

Auch wenn sich die Besetzung geändert hat – das Spiel ist dasselbe. Die Regeln sind die gleichen geblieben –  verschärfte Konsequenzen, dieselbe  Struktur.

Wieder mal eskaliert es, ich weiß nicht warum. Vielleicht bin ich schwierig, vielleicht ist er aber einfach nur ein Idiot. SO wie sein Vorgänger. Und der davor.

Vielleicht seid ihr Kerle aber auch alle Vollidioten?

Oder hab ich für den Affenzirkus keine Nerven mehr übrig?

„Probiers mal mit Vitamin B und Tryptophan. Das wird deinem Gemüt gut tun.“

Ganz leise flüstert mir die Vernunft ins Ohr, ich schüttle wortlos den Kopf. Einen kurzen Augenblick innehaltend, unterdrücke den nahenden Nervenzusammenbruch und schreie mitten in die leere Wohnung hinein:

„Fick dich doch“

Feuere den Schlüsselbund wutentbrannt gegen den Spiegelschrank, der in zigtausend Scherben zerspringt und es Splitter regnen lässt. Hatte beinahe vergessen, wie schön es sein kann, Aggressionen rauszulassen.

Wieso tu ich mir das immer wieder an?

„You´ve crossed the finish line

Won the race, but lost your mind

Was it worth it

After all?“

Wieso steht auf meinem T-Shirt nicht „Arschlochmagnet“ ?

Gott sei Dank habe ich in den letzten Jahren genug Praxis mit solchen Exemplaren sammeln können, ansonsten würde ich mir spätestens jetzt den Lauf einer Waffe in den Mund stecken und abdrücken.  Drauf geschissen, wer den letzen Rest meines Schädels von der Wand kratzen wird; Hauptsache endlich Ruhe.

Doch irgendwas in mir sträubt sich seit immer, gegen den Kauf einer Faustfeuerwaffe; Menschen die eine Schwäche für psychoaktive Substanzen haben, sollten keine Knarre im Haus horten. Schlimm genug, dass sie mich Autofahren lassen…

Tränen laufen über mein Gesicht, langsam aber sicher versagen die Knie ihren Dienst, sinke zu Boden. Vergrabe das Gesicht in meinen Händen; schluchze jämmerlicher als ein kleines Kind am ersten Schultag.

Wo bist du jetzt?

Unbezwingbare Enttäuschung sticht mitten ins Herz – ich vermisse dich so sehr.

Wo bist du jetzt?

Ich bin verloren ohne Dich.

Wo bist du jetzt?

Orientierungslose Suche nach einem Wunder.

Rette mich.

Wo bist du jetzt.

Scheiß auf dich.

Ich brauch dich nicht.

Ich brauch mich nicht.

Ich geb auf.

Hab ich tatsächlich geglaubt, du könntest  der Eine sein – der fehlende Teil in dem Puzzle? Der verloren gegangene Rest in einem außer Kontrolle geratenem Schlachtfeld einer Verrückten; auf der verzweifelten Suche nach Frieden?

Hab ich mich verirrt?

Wieder mal?

Wo bist du jetzt?

Haben wir uns verloren?

Wo sind wir jetzt?

 

 

 

 

 

 

 

 

Hirnwichserei

Ich sehne mich süchtig nach Dir. Viel zu viel Zeit ist seit der Begegnung  bereits vergangen; keine einzige Sekunde in der ich mich nicht in Deine Arme wünsche. Sämtliche Versuche, dich aus meinem Kopf zu bekommen scheitern. Kläglich. Bedauernswert. Erbarmungswürdig. Entwürdigend. Zwecklos.

Könntest du nicht einfach J E T Z T vor meiner Türe stehen?

Gott, wie überwältigend die Erkenntnis, um meiner selbst willen gewollt zu werden.

Doch statt Deiner  Präsenz in der Wirklichkeit, bleibt nichts anderes als die idealisierte Illusion eines viel zu weit Entfernten. Nähe schafft Geborgenheit, aber erst die andauernde Sehnsucht nach einem distanzierten Gegenstück macht eben  jenes perfekt. So vollkommen, dass ihm niemand  jemals das Wasser reichen könnte.

Dem Trugschluss erliegend, ein einziger Mensch könnte alles wieder gut machen. Du könntest doch alles wieder gut machen? Bitte mach es wieder gut.

Weil DU unfehlbar bist – keine Nähe, keine Fehler. Weil DU mein Wunschbild, mein Beispiel für Perfektion in Männergestalt, meine unerreichbare Skizze einer einzig wahren, großen und völlig durchgeknallten Liebe bist. Wahrhaftig erstrebenswert.

Wie es sich wohl anfühlen würde, dich jetzt zu spüren…..

 

 

 

 

Tanz, Junkie, tanz…..

Immer spürbarer die Distanz, die sich zwischen uns aufbaut. Steigert sich unaufhörlich, da können auch diese halbherzigen Nachrichten nichts mehr ändern. Mein Herz schlägt nach wie vor Purzelbäume, sobald ich etwas von ihm höre. Was ist denn mit mir los? So führen sich sonst nur dreizehnjährige, feuchtgeträumte Justin Bieber Fans auf, verdammt noch mal.

Wieder und wieder kaue ich alle Argumente die gegen UNS sprechen durch. Wieviele tausend Mal, habe ich diesen müde machenden Monolog schon geführt?

Denke im Kreis, schneller und immer schneller. Vergesse beinahe, wie sehr er mir fehlt. Zweifle an meiner eigenen Sehnsucht. Vermisse ich ihn, oder das Gefühl, das er in mir ausgelöst hat?  Die Gewissheit, niemals neben ihn aufzuwachen vermischt sich mit unendlichem Verlangen, ihn zu spüren. Der Druck steigt.

Diesmal kippe ich nicht um; er ist an der Reihe.

Gespielt gleichgültig unterdrücke ich das Kribbeln zwischen Bauchnabel und der feuchten Stelle zehn Zentimeter darunter. Dieses Mal laufe ich ihn nicht hinterher; was glaubt er eigentlich wer ich bin. Selbstbewusstsein kann ich. Kostet einhundert Euro pro Gramm.

Ihr lebt in verschiedenen Welten.

Fick dich.

Du bist ein gottverdammter scheiß Junkie.

Ja und?

Scheiß Junkie.

 

Scheiß auf dich.

Er wird dich paar Mal ficken und dann wegwefen. Wie ein Stück Scheiße.

Ist mir egal. Halt die Fresse.

Du hast dein Todesurteil längst unterschrieben.

FICK DICH.

Tanz, Junkie, tanz.

Für die Dinge die wir lieben sind wir gemacht.

Und es strahlt so hell, wenn du lachst.