Mister Womanizer

Mit jedem Schritt den ich die Treppe hinunter nehme, schlägt mein Herz ein wenig schneller. An einem kleinen Tisch sitzend entdecke ich ihn. Gedankenversunken spielt er auf seinem Handy herum und bemerkt mich erst, als ich direkt neben ihm stehe.

„Na da kann ich Dich ja lange oben an der Bar suchen, wenn Du Dich hier unten versteckst.“

Sein Lächeln haut mich um, so wie der darauffolgende Kuss.

Jan sieht genauso fantastisch aus, wie beim letzten Mal. Ich liebe es, wenn ein Mann so viel größer ist als meine Wenigkeit, denn mit zwei Metern ist er eine wahre Erscheinung. Seine Augen blitzen in derselben Farbe wie der wolkenlose Himmel, graumelierte Locken tanzen verspielt über die Schläfen, sie verleihen ihn die Ausstrahlung eines wahren Womanizers.

„Das Kleid ist fast so wunderschön wie Du.“

Händchenhaltend steigen wir in den Lift, auf der Fahrt nach oben möchte ich ihm am liebsten gleich den Anzug ausziehen, als Jan unter meinen weißen Fummel fährt und mich auf Touren bringt. Seine Zunge spielt mit meiner, streichle ihn und bemerke beinahe nicht, dass der Aufzug schon längst angekommen ist.

Können es kaum erwarten, endlich ins Zimmer zu kommen. Die Türe fällt ins Schloss-und wir übereinander her.

Ich öffne sein hellblaues Hemd, drücke mich immer heftiger an ihn, harter Widerstand drängt durch seine Hose gegen meine feucht werdende Mitte.

Hektisch suche ich nach dem Reißverschluss, taste mich unter seinen Slip und befreie das Teil das mir dabei entgegenkommt.

Gehe vor ihm auf die Knie, lecke langsam über die pulsierende Schwanzspitze, meine Hand hält  den Schaft während ich die  Lippen schließe und ihn komplett im Mund verschwinden lasse. Hebe den Blick, schaue ihm dabei tief in die Augen und  sehe, dass es ihm genauso gefällt wie mir.  Hatte schon vergessen wie gut er riecht und schmeckt.

Halte ihn am Arsch, um die steinharte Latte noch weiter in mich hinein zu drücken, bekomme nicht genug vom betörenden Geschmack, bin nur noch kurz davon entfernt endgültig den Verstand zu verlieren.

Zärtlich streichelt Jan über meine Haare, kurz bevor er mich daran packt und in die Höhe zieht.

„Du weißt schon, dass du wieder zu spät warst?“

Bin so perplex, dass ich beinahe über meine eigenen Füße stolpere. Er schlingt seine Arme um mich, hält mich und zieht mich aus.

„Ja, es tut mir leid. Das Navi hat mich leider ins falsche Hotel geschickt“

Seinem Gesichtsausdruck nach, lässt er die Ausrede nicht gelten.

„Ja, mir geht’s genauso. Ich bin auch ständig pünktlich, aber leider kommt mir meistens was dazwischen.“

Jans Hände fahren  meinen Körper entlang und bleiben auf den Brüsten liegen. Langsam, doch sehr bestimmt fängt er damit an sie zu kneten. Immer schneller und immer heftiger, je fester er macht, umso lauter stöhne ich.

Plötzlich nimmt er meine Nippel zwischen die Finger und zieht daran, schreie vor Schmerz und Erregung laut auf, als er mir auch noch den Mund zuhält drehe ich beinahe durch.

„Ich will dass du  dich jetzt auf das Bett kniest und wartest bis ich komme“, flüstert er mir ins Ohr, mich durchfährt ein eisiger Schauer und ich wage nicht zu widersprechen, als ich sehe wie er den Gürtel aus der Hose zieht.

3 Antworten auf „Mister Womanizer

      1. Ja, bestimmt 🙂

        So sollte das Kopfkino auch funktionieren. 🙂 Wobei das echte Bild natürlich eindeutig berührt 🙂
        Sowieso ist da sehr viel Heißes da………..

        Gefällt 1 Person

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