Sommernachtstraum 2.0

Wachsende Aufregung vermischte sich mit Ungeduld, ich wusste immer noch nicht was zum Teufel ich anziehen sollte.Letztendlich fiel die Wahl auf einen schwarzen Rock und ein rotes Oberteil aus Satin, schwarze Strapse und Unterwäsche.

Die Sonne war gerade untergegangen und man konnte den einsetzenden Frühsommer durch das geöffnete Fenster bereits riechen. Ich war  davor mich mit einem Mann zu treffen den ich zwei Wochen früher über eine Handy App kennengelernt hatte;  Ende dreißig, durchtrainiert, etwas kleiner als ich und er  hatte kurzes blondes Haar.

Sein Name war Andreas und er arbeitete als Fotograf.  Wir hatten uns die Wochen davor gegenseitig sehr viele Mails geschickt, und er war mir sympathisch.  Ich mochte seinen trockenen Humor und seine großen blauen Augen. Jedes Mal wenn eine neue Nachricht  von ihm im Posteingang war, konnte ich es kaum erwarten sie zu öffnen.

Für diesen Abend waren wir für ein Fotoshooting verabredet.  Je näher der Termin kam, desto mehr konnte ich die Anspannung in mir spüren.  Ich freute mich auf Ihn und war neugierig.

Es war kurz nach neun als ich ihn in einer gut besuchten Pizzeria  am Stadtrand traf. Es war ein lauer Abend und der Mann  war charmant, höflich und sehr aufmerksam, wusste wie man sich benimmt.

Er hielt mir die Türe auf und nahm mir die Jacke ab bevor uns die Kellnerin zu unserem Tisch begleitete. Wir nahmen Platz und bestellten uns Pizza und Wein. Während wir warteten, ließ  er mir einige Aufnahmen ansehen,  die einer seiner Kollegen gemacht hatte.

„Also ich find das hier richtig gut, dass könnten wir auch machen.“

Er zeigte dabei auf ein Bild auf dem eine sehr attraktive und nackte, junge  Frau mit gespreizten Beinen dasaß, dazwischen hielt sie allerdings ihre Hand, sodass man eigentlich nur ihre Brüste und ihr halbverdecktes Gesicht sah.

„Wow. Das ist richtig schön.“

Ich war richtig angetan von dem Bild, dass er mir da gerade auf seinem Tablet zeigte. Gleichzeitig hoffte ich, dass keiner der anderen Gäste des Lokals mitbekommen würde, auf welcher Homepage wir da gerade surften.

„Ja, find ich auch. Und das könnten wir auch so hinbekommen!“

„Na da bin ich ja mal gespannt. Hast noch paar Ideen?“

Er hatte mich neugierig gemacht und ich wollte wissen was ihm noch so vorschwebte.

„Klar…“

Er wischte mit wenigen Bewegungen über den Bildschirm von dem Pad.

„Was hältst davon?“

Mir schauderte und dennoch konnte ich noch immer meine Erregung  fühlen,  ich war klitschnass als er mir bei der Frage tief in die Augen sah.

Auf dem Bild das ich mir ansah, war eine nackte, geknebelte und gefesselte Frau in einem sehr düsteren und dunklen Raum. Sie  hatte lange dunkle Haare, lag auf dem Bauch auf einem Holzboden.

Jemand hatte ihre Hände hinter dem Rücken fest verschnürt. Ihre Beine waren angewinkelt, an den Knöcheln zusammengebunden  und mit den Fesseln der Hände fest verknüpft. Sie war ihrem Peiniger hilflos ausgeliefert und schien völlig bewegungsunfähig zu sein. Die Augen weit geöffnet und den Blick  wahnsinnig provokant schien sie aus tiefster Seele:

„Ist das alles?“

rufen zu wollen.

„Cooles Pic. Aber schon sehr düster für die Jahreszeit“

Die Nervosität  schien von mir Besitz zu ergreifen. Es war ein kleines Detail an der ganzen Szene, das mich beinahe wahnsinnig werden ließ. Ich wusste bloß noch nicht, welches es war.

Andreas grinste süffisant und löste seinen stechenden Blick.  Das Restaurant füllte sich immer weiter mit Studenten und alternativ aussehenden jungen Leuten, die Musik wurde immer mehr von den Nebengeräuschen der vielen Menschen übertönt.  Langsam vergaß ich meine Bedenken und konzentrierte mich wieder auf das Gespräch mit diesem überaus gut aussehenden jungen Kerl.

„O.k. und wie findest die?“

Er zeigte mir noch einige andere Aufnahmen verschiedenster Künstler, alle sehr ästhetisch und genauso wie ich sie mir vorgestellt hatte.  Nach einem dritten Getränk zahlte er und wir machten uns auf den Weg ins Studio.

Es war nicht weit weg und so spazierten wir dorthin. Es regnete aber die Luft war so angenehm warm, dass es richtig erfrischend war ein paar Tropfen abzubekommen.

„Komm wir sind schon da. Hier geht’s rein…“

Wir liefen durch einen schmalen Hinterhofeingang in einen langen Gang in einen völlig lichtleeren kleinen Raum.

„Willst mich jetzt im Keller einsperren? Typisch Österreich..“

Ich musste kichern.

„Nein. Wenn dann im Dachboden, der müsste nämlich dringend mal sauber gemacht werden…“

Wir lachten beide als wir durch den Raum durch und beim Eingang für den Fahrstuhl angekommen waren.

Als sich die Türe vom Aufzug schloss und er sich in Bewegung setzte, konnte ich seine begehrenden Blicke fühlen.  Die Atmosphäre wurde mit jeder Sekunde aufgeheizter ohne dass wir auch nur ein einziges Wort miteinander wechselten. Ich hoffte dass er es nicht tropfen hören würde; mein Slip war in der Zwischenzeit völlig durchnässt. Eine gefühlte Ewigkeit später waren wir da.

Der Lift öffnete sich direkt in einem riesigen Appartement, dass zu einem Fotostudio umfunktioniert wurde.

„Voila´, da sind wir. Willkommen im Studio.“

An den Wänden hingen viele Bilder, von Landschaften und Menschen es standen einige Lampen herum und im hinteren Eck war ein schwarzer Hintergrund vorbereitet worden. Davor stand ein Hocker und nicht weit davon entfernt war ein kleiner Schreibtisch mit Laptop.

„Cool. Tolle Aussicht“

Durch die große Glasfront vor dem Balkon konnte man eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt bei Nacht genießen.

„Was darf ich Dir zum trinken anbieten?“

„Du willst mich doch nur betrunken machen…“

„Hmmm. Ja das war der Plan.“

„Find ich gut. Ich bleib bei Rotwein“

Er ging in einen kleinen Nebenraum in dem eine kleine Küche war und ich konnte hören wie er mit Gläsern hantierte.

Ich begann damit mich auszuziehen, während Andreas den Wein öffnete.

„Das sieht gut aus.. Bleib so..“

Er war wieder zurückgekommen und ich stand nur mehr in Unterwäsche vor Ihm. Ich konnte fühlen wie eine Hitzewelle durch meinen ganzen Körper fuhr, als er mit den zwei Getränken vor mir stand und sie vor sich zu Boden stellte um nach der Kamera greifen zu können.

„Sehr schön.. Geh mal etwas näher zum Licht“

Klick. Klick.

Er drückte  unzählige Male auf den Auslöser, während ich versuchte seine Anweisungen zu befolgen.

„Gut so?“

Klick. Klick.

„Perfekt.. Dreh den Kopf mehr nach links“

„Den Satz hat noch nie ein Mann zu mir gesagt…“

Klick.

Andreas lächelte und legte die Kamera zur Seite. Er griff nach einem der Gläser und gab es mir.

„Cheers.“

Seine Augen blitzten für den Bruchteil einer Sekunde eiskalt  auf.

„So und jetzt ziehst dich dann ganz aus und setzt dich auf den Hocker da hinten. Wir versuchen das was wir uns vorhin angesehen haben, in Ordnung?“

In der Zwischenzeit fühlte ich mich sehr entspannt und gut aufgehoben und hatte somit keine Hemmungen mehr, als ich mein Oberteil öffnete.

„Alles ausziehen.“

Seine Stimme hatte einen bestimmenden Unterton bekommen, ohne mich aber deswegen unruhig    zu machen. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich sehr entspannt.

„Ja das haben schon mehrere Männer zu mir gesagt.“

„Na dann los.. Und dann auf den Hocker dort.“

Wieder konnte ich fühlen wie mir die Hitze durch den ganzen Körper hochschoss, meine Nippel steinhart wurden und mein Herz wie verrückt raste während der Kerl die ganze Situation mit seiner Kamera  festhielt.

Ich nahm auf dem Hocker Platz und spreizte meine Beine, verdeckte die Sicht auf meine vor Erregtheit triefende Stelle aber sofort mit meiner Hand.

„Ja gut so. Leg deinen Kopf in den Nacken. Ja gut so.“

Er schien sichtlich zufrieden mit mir.

„Komm und mach die Beine weiter auf…“

Er musste gemerkt haben wie mir meine Lust rechts und links an den Oberschenkeln hinablief.

„Und jetzt fang an, an dir herumzuspielen…“

Ich öffnete kurz die Augen um Ihn anzusehen.  Noch immer war die Linse auf mich gerichtet und ich konnte erkennen wie sich unter seiner engen Jean der Abdruck von seinem harten Schwanz abzeichnete. Mein prüfender Blick entging Ihm keineswegs.

„Los. Fang endlich damit an, du kleines geiles Luder.Ich kann deine Fotze bis hierher schmatzen hören“

Er hatte Recht und ich konnte nicht mehr anders und begann mir meine Finger in die angefeuchtete Spalte zu schieben. Erst nur sehr ganz vorsichtig, aber ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und wurde immer schneller und härter.

„Tiefer rein! Gut so… Nimm einen zweiten Finger dazu…Komm schon das geht aber tiefer. Beine weiter auseinander ich kann ja nix sehen…“

Sein Ton wurde immer fordernder und kühler.

„So das war gut. Leg dich mal auf den Boden.“

Auf dem Rücken liegend öffnete ich meine Schenkel, verdeckte mein Gesicht mit meinen langen Haaren und bewegte meine Hand über den Schamlippen immer heftiger auf und ab.

„Stopp!  Hör sofort damit auf es dir selbst zu machen du kleine Hure!“

Unerwartet und plötzlich riss er meinen Arm in die Höhe und packte mich grob an den Haaren.

„Dir muss wohl noch jemand Benehmen beibringen, was?“

„Aber….“ Weiter kam ich nicht, weil er mir beim ersten Wort schon seine Hand in meinen Mund schob.

„Ich glaube nicht, dass ich dir eine Frage gestellt habe. Das war eher eine Feststellung. Du musst noch so einiges lernen.“

Mit dem letzten Wort zog er sie wieder heraus, holte tief aus und schlug mir richtig hart auf den Arsch. Als ich das Brennen spürte, schrie ich auf.

„Na na.. Das gefällt dir doch…“ er flüsterte in mein Ohr während er mir zwei Finger unbarmherzig und hart hinten reindrückte.

Andreas hatte mich mittlerweile auf den Bauch gedreht, und hielt mich immer noch  an meinen Haaren fest.

Ich traute mich nicht zu wiedersprechen, er strahlte eine wahnsinnige Dominanz aus und ich wusste nicht wozu er wohl imstande war. Gelähmt vor Angst und gleichzeitig erregt wie nie zuvor ließ ich es einfach geschehen und gab die Kontrolle über die Situation völlig aus der Hand.

„Los steh auf!  Willst hier die ganze Zeit am Boden liegen?“

Er zog mich an den Haaren und  knallte mir wieder mit der flachen Hand auf den Hintern während ich versuchte aufzustehen.

„Gib deine Hände mal her“

Er stand nun genau vor mir und sah mir in die Augen. Sein Blick wirkte wieder völlig gelassen und dennoch sehr berechnend als er in die Knie ging und mit seinem Gesicht vor meiner Muschi zu stehen kam.

Vorsichtig tastete sich seine Zunge zwischen meine Oberschenkel. Ich begann zu winseln als ich ihn an meiner Klit auf und ablecken fühlte und mir unterdessen ein Finger in jede Öffnung  gedrückt wurde, konnte es beinahe nicht aushalten. Er leckte mich ausdauernd und innig und wurde immer fordernder.

„Oh ja das ist so gut… Bitte fick mich. Fick mich hart. Bitte.. Ich brauch das jetzt. “ Musste jetzt einfach seinen Schwanz ganz tief in mir haben.

Von einer Sekunde auf die andere ließ er von mir ab und sah mich abschätzig an.

„Du redest zu viel. “

Völlig perplex starrte ich Ihn an.  Er riss meine Hände an sich und band sie mit Isolierband an den Gelenken aneinander um mich kurz darauf an einen Haken in der Decke zu binden. Mit den Armen über meinen Kopf gefesselt stand ich ihm gegenüber.

„Hey, was…“

Wieder dauerte es keine Sekunde und er hatte mir auch den Mund mit dem Band  zugebunden.

„Ich sagte doch du sollst still sein.“  In der Zwischenzeit stand er auf dem Hocker und fotografierte mich von oben herab.

Klick. Klick. Klick-

Nach einigen Minuten legte er die Kamera weg, stieg herunter und sah mich provokant und dennoch hingebungsvoll  an.

„Zu einem beinahe wildfremden Fotografen den du nur übers Internet kennst ins Studio kommen? Bei Nacht? Zum Aktfotos machen?“

Wieder holte er weit aus und knallte mir mit voller Kraft auf den nackten Po.

In meinen Augen blitzte die pure Angst auf. Und trotzdem verspürte ich ein unbändiges Verlangen auf diesen undurchschaubaren Mann.

Es brannte noch als  seine Hand längst weg war,  er hinter mir stand und mir meine Brüste streichelte. Meine Nippel waren steinhart und es durchfuhr mich wie ein Stromschlag  als ich seinen heißen Atem im Nacken bemerkte, er meine kleinen Titten immer heftiger knetete.

Meine Handgelenke schmerzten und fühlten sich taub von den Fesseln an und dennoch wollte ich in dem Moment richtig hart rangenommen werden.

Ich versuchte „Fick mich“ zu schreien, doch durch den Klebestreifen auf meinem Mund drang  nichts anderes außer einem unverständlicher Laut nach draußen.

„Versuchst du mir etwas zu sagen?“

Noch immer hinter mir stehend klang er beinahe besorgt, während er mir seinen riesigen Prügel durch seine Hosen gegen den Arsch drückte.

„Ich glaub ich weiß genau, was  so eine kleine Drecksau wie du braucht“

Ich konnte hören wie der den Reißverschluss von seiner Jeans öffnete um mir einen Augenblick später seine Schwanzspitze zwischen meinen  vollgetropften  Arschbacken auf und ab zu reiben.

Gierig begann meine Möse zu zucken und ich versuchte sie ihm entgegenzuhalten. Mit einem schnellen und harten Stoß drang er in mich ein.

„Du kleines Miststück bist derartig geil.“

Er zog seinen riesigen Harten aus meiner zuckenden Enge  und schob ihn mir gnadenlos in den Hintereingang.

Ich verlor beinahe den Verstand als er mich immer härter von hinten fickte, mir gleichzeitig zwei Finger in meine zweite Öffnung schob und ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen.

Der heiße Saft tropfte ohne Ende aus mir heraus und  mein Schlitz zuckte  als ich mit seinem Riesending in mir endlich zum Orgasmus kam.

Andreas konnte meinen Höhepunkt spüren und hören, er riss mir den Klebestreifen von den Lippen und steckte mir seine Finger in den Rachen um mir einen kurzen Augenblick später in meinen Arsch zu spritzen.

„Genau das hast du verdient…“ er stöhnte laut auf und zog mich an den Haaren, während meine Arme von den Fesseln völlig taub waren und sein Sperma aus mir heraus auf den Fußboden tropfte.

Ich hoffte dass er es nicht bemerken würde, aber es war bereits zu spät. Als er seinen Schwanz aus mir herauszog, musste er die Flecken unter mir gesehen haben. Er zwickte mir in meine ohnehin schon sehr empfindlichen Nippel und gab mir einen zärtlichen Kuss.

„Und diese Schweinerei wirst du wegmachen du kleines Schlampe.“

„Ja mach ich. Bitte binde mich los. Ich kann meine Arme nicht mehr spüren.“ Ich bettelte um Erbarmen und es half, denn er band mich tatsächlich los.

„Hier, trink erstmal was.“ Andreas reichte mir ein Glas Wasser und ich trank es gierig aus.

Er nahm meine Arme und musterte sie aufmerksam. „Halb so schlimm. Bis morgen ist alles wieder o.k., versprochen.“ Sein Tonfall war sehr mitfühlend und gar nicht mehr aggressiv.

„Glaubst du wirklich?“

„Ja, deine Arme sind o.k. aber dein Hintern könnte bisschen blau werden.“

Wir lachten beide und ich konnte das Brennen auf meiner Hinterseite wirklich noch spüren.

„Und jetzt wirst du hier mal etwas saubermachen, oder du wirst die ganze Nacht auf diesem Haken verbringen“ Sein Finger deutete auf die Anhängevorrichtung über mir, von der er mich gerade erst losgemacht hatte.

Ich fühlte mich gedemütigt und plante Wiederspruch, doch ein Blick in seine Augen, ließ  mich zögern.

„Los! Auf die Knie mit dir.. Und wehe es bleibt auch nur ein einziger Tropfen übrig, dann wird die Strafe härter ausfallen als gerade eben.“ Er hörte sich geringschätzig und  laut an und packte mich am Hinterkopf an meinen Haaren. Er drückte mich mit dem Gesicht zu Boden genau dorthin wo sein mittlerweile kalt gewordener Ficksaft einen Fleck gebildet hatte.

„Mach schon. Leck es auf!“ Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen rammte er mir seinen Finger in mein wundgevögeltes Loch. Mein Schreien und Winseln halfen nicht, er ließ nicht von mir ab die Stöße wurden immer härter.

Er hatte meinen Willen gebrochen und ich tat, was er von mir verlangte denn ich war ihm völlig ausgeliefert und  leckte den Fußboden solange, bis alles weg war.

„So ist es brav. Warum denn nicht gleich so?“ grinsend fingerte er mich weiter.

„Du bist ja schon wieder völlig fickerig, schau dir das mal an.“  Auch ich hatte bemerkt wie ich wieder in Fahrt kam. Er zog sich ruckartig aus mir zurück und stand plötzlich auf.

„Bitte mach weiter…“ Ich flehte Ihn an mich nochmal zu benutzen, konnte mich nicht beherrschen.

„Du wirst dich jetzt anziehen und nach Hause fahren.“ Völlig perplex sah ich Ihn an und ich konnte in seinem Gesicht sehen, dass es sein Ernst war. Ich stand auf und wollte meine Klamotten zusammensuchen, als er mich an sich zog und mir seine Zunge in den Mund steckte, Andreas küsste mich lange und sehr leidenschaftlich.

„Los. Mach das du hier raus kommst“ Immer noch überrascht war ich unfähig auch nur irgendetwas zu sagen. Ich griff nach meiner Unterwäsche, die auf dem Hocker lag. Andreas war dabei sich einen Joint zu drehen und beobachtete mich genau.

„Die Unterwäsche brauchst du nicht mehr. Kannst du hier lassen. Und auch in Zukunft ist es dir streng verboten welche zu tragen. Hast du verstanden?“

„Ja,.“

„Ja, was?“ Ohrenbetäubend und mit weit aufgerissenen Augen blickte er mich an.

„Ja ich habe verstanden.“ Fügsam zog ich mir meinen Rock und das Top an und ließ Slip, Strümpfe und BH liegen.

„Du wirst mir sooft zur Verfügung stehen wie ich es dir befehle, kapiert?“

„Ja, ich hab´s kapiert“

„Und du fickst keine anderen, außer wenn ich es so will. Wehe du hältst dich nicht daran, dann gibt’s keine Gnade mehr.“

Eine Gänsehaut zog sich von meinen Beinen über den ganzen Rücken bis zum Hinterkopf hoch und ich ahnte wozu er imstande war. Dennoch fühlte ich mich derartig zu ihm hingezogen, dass ich alles machen würde, was er von mir einforderte, er war mein Herr.

„Ich werde mich daran halten.“ Ich klang sehr überzeugend.

„Das hoff ich für dich. Und jetzt mach das du hier verschwindest.“

Er öffnete die Türe und gab mir einen letzten Kuss während er mir durch das Top fest in meine Brustwarze zwickte.

„Gute Nacht Kleines. Träum was Schönes. Wir werden uns bald wiedersehen, du gehörst jetzt mir. “

„Bis bald Andreas.“

Ich drehte mich um und  stieg in den Fahrstuhl.

2 Antworten auf „Sommernachtstraum 2.0

  1. Klasse Geschichte. Man fühlt dabei diese Lust, die sich langsam aufbaut immer weiter steigert……. und dabei reißt du mit, läßt eigenes Kopfkino entstehen………Klasse.

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