Vienna calling. carinthia fucking.

Unbeirrt rammelt er mich weiter, gibt mir keine Gelegenheit zu verschnaufen, vögelt mir den Letzen Rest an Verstand hinaus. Sacke beinahe zusammen, als die Knie den Dienst versagen und ich mich endlich fallen lasse. Ruckartig zieht er seinen Schwanz fast ganz aus mir raus, hält kurz inne um ihn mir Sekunden drauf bis zum Anschlag in die mittlerweile wundgevögelte Möse zu befördern.

Torkeln durch die Straßen der großen Stadt, tanzen, singen, philosophieren über das Leben, trinken den dreihundersten Drink.

Befreit und ungehemmt, losgelöst und selbstzufrieden genießen wir das Bad in der Menge; die Anonymität verleitet zu manch Irrsinn.

Kärnten is lei ans. Aber: Wien ist anders.

Hab die Mädels längst nach Hause begleitet, doch ich bin noch nicht soweit, ziehe alleine weiter um die Häuser. Ich will doch noch nicht schlafen. Nur ficken. Das wär schön.

Kaum hundert Meter weiter stoppt der erste Kerl: „Du bist wunderschön und ich würde dich gerne kennenlernen“ , standartisiert scheint die Anmache. Nein danke.

„Sorry, aber mein Freund mag das nicht so.“

Er lächelt und tanzt in die Nacht davon. So wie ich.

An der Kreuzung steht ein Anderer und telefoniert. Werfe ihn den versautesten Blick zu, den ich im Repertoire hab. Bingo. Er steckt sein Handy in die Hosentasche und läuft hinter mir nach.

Drehe mich um, schaue in seine Augen und gehe im Rückwärtsgang weiter, er lässt mich keinen einzigen Moment aus dem Blickfeld. Verstört lassen mich seine musternden Blicke zurück, als ich abbiege um die Straßenseite zu wechseln.

Irgendwo da vorne müsste ein Innenhof sein, ein Königreich für einen ungestörten Fleck in diesem gottverlassenen Bezirk.

Bingo, Volltreffer.

Die Straße läuft immer schmäler in die Seitengasse um schließlich eine Etage tiefer in die Einfahrt einer Tiefgarage zu münden. Rechts und links davon verläuft ein metallenes Geländer. Ich stütze meinen Oberkörper darauf, ziehe meinen Slip aus – und den Rock über die Hüften während ich mich über das Geländer beuge.

Höre Schritte die immer näher kommen, immer schneller, immer lauter. Fühle starke Hände an meinen Hüften, Hände die das Kleid über meinen Kopf ziehen.

Hände die meine Titten fest anfassen, Hände die meinen Arsch in die Luft heben und mich danach auf einen riesigen Schwanz setzen. Hände die auf meinen Mund gedrückt werden, während ich zu schreien versuche.

Hände, die meine Haare packen, Hände, die mich züchtigen. Hände, die mich streicheln, mich in den Arm nehmen und die mich fordern.

Ein Auto biegt in die schmale Seitengasse ein, fährt neben uns vorbei, während er  mich immer noch von hinten durchfickt. Über uns geht ein Fenster auf, immer härter rammt er mir das Teil hinein, trotz aller Beherrschung muss ich plötzlich wie verrückt losschreien, als es mir kommt. Zittere, zucke, versuche mich umzudrehen um die Arme um mein Gegenüber  zu schlingen.

Unbeirrt  rammelt er mich weiter, gibt mir keine Gelegenheit zu verschnaufen, vögelt mir den Letzen Rest an Verstand hinaus. Sacke beinahe zusammen, als die Knie den Dienst versagen und  ich mich endlich fallen lasse.  Ruckartig zieht er seinen Schwanz fast ganz aus mir raus, hält kurz inne um ihn mir Sekunden drauf bis zum Anschlag in die mittlerweile wundgevögelte Möse zu befördern.

Schreie wie verrückt, kann spüren wie es ihm zeitgleich mit mir kommt, drücke ihn aus mir hinaus, drehe mich um und küsse ihn.

„Geil wars. Gute Nacht.“

Lächle ihn ein letztes Mal an, ziehe meinen Slip wieder hoch und verschwinde mit einem Lächeln auf den Lippen zurück nach Wien bei Nacht.

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