Monday night

Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich wieder mal spät dran bin, doch es sollte sich ausgehen in einer Stunde bei meiner Verabredung  zu sein.

Beim Anziehen der schwarzen, halterlosen Strümpfe überkommt mich ein wohliger Schauer, etwas Nervosität gepaart mit Vorfreude jagt mir eine Gänsehaut über den Rücken und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Hektisch suche ich nach passender Unterwäsche, als mir die Sms wieder einfällt, die er vor einigen Tagen gesendet hat:

„Zwanzig Uhr in der Lobby. Kein Höschen, kein BH, halterlose Strümpfe, kurzer Rock, Bluse.“

Die Sonne ist bereits untergegangen, ein eisiger Wind lässt mich fröstelnd  durch die sternenklare Nacht ziehen.

Kaum angekommen kann ich seine Blicke spüren, noch bevor ich ihn sehe. Es herrscht hektisches Treiben in der Bar, einige Geschäftsleute sitzen vor ihren Laptops, ein Pärchen unterhält sich angeregt im vor der Theke und ein gelangweilt aussehender Barkeeper poliert Weingläser.

Neben der Rezeption steht eine blaue Ledercouch, von der ein Kerl aufsteht und direkt auf mich zukommt.

„Maja?“

Der hochgewachsene,  junge Kerl im schwarzen Anzug grinst mich mit leuchtenden Augen an und der Duft seines Aftershaves raubt mir beinahe die Sinne.

Wir suchen uns einen ruhigen Platz im hinteren Teil der Hotelbar, bestellen eine Flasche Rotwein und unterhalten uns über Gott und die Welt. Antonio ist mir sympathisch, ich kann die aufkommende Erregung nicht leugnen als er mir seine Hand auf den Oberschenkel legt und mich dabei fordernd ansieht:

„Lass uns nach oben gehen, da ist es ein wenig ruhiger.“

Nur zu gern, denke ich mir, kann es kaum erwarten endlich zu sehen was sich unter dem Anzug verbirgt. Beim Schließen der Aufzugstüre zieht er mich an sich, schiebt mir den Rock hoch und küsst mich. Völlig überrascht lasse ich mich gegen die Wand drücken, seine Finger wandern die Innenseite meiner Oberschenkel hoch, doch noch bevor er dort angekommen ist, wo sich die Hitze zentriert stoppt der Fahrstuhl.

Völlig benommen und außer mir vor Lust lasse ich mich von ihm an der Hand nehmen und folge ihm den Gang entlang zu seiner Suite.

„Zieh deine Bluse und den Rock aus und beug dich über den Tisch dort drüben“, mit dem Zeigefinger deutet er in die Richtung wo der Schreibtisch steht.

Ich tue was er von mir verlangt, er verbindet mir die Augen,  und ich kann ihn in seiner Tasche herumkramen hören.

„Das ist dafür, dass du dich verspätet hast“, Sekunden später schnalzt das Paddle unbarmherzig  auf meinen Hintern und hinterlässt ein heißes Brennen. Ich winde mich, stöhne leise auf als es zum zweiten Mal mit einem lauten Schnalzer auf meinen Po klatscht.

„Halt still, sonst gibt’s noch eine Draufgabe“, befiehlt er mir, bevor er zum dritten Schlag ansetzt.

Doch plötzlich hält er inne und streichelt mich, küsst meinen Nacken und schiebt mir seinen Finger langsam in die zuckende Enge.

„Du bist ja völlig nass. Gefällt dir anscheinend den Arsch versohlt zu bekommen“, flüstert er mir ins Ohr, während er mit der zweiten Hand meine Brüste knetet.

„Ja, es gefällt mir.“

Antonio packt mich an den Haaren und zieht mich hinter sich her, ich blinzle unter der Augenbinde durch und kann ein riesiges Bett erkennen,  er gibt mir zu verstehen dass ich mich darauf knien soll.

Plötzlich rast ein stechender Schmerz  durch meine Nippel, ich schreie kurz auf doch als ich bemerke was vor sich geht ist es bereits zu spät. Die Klammern auf meinen Brustwarzen drücken fest zu, eine Hitzewelle durchfährt meinen Körper, als er mir auch noch einen Knebel anlegt und meine Hände hinter dem Rücken fesselt bin ich ihm völlig ausgeliefert.

„Alles okay?“

Ich nicke und lasse mich vorsichtig auf das Bett pressen, er streichelt mich und stößt mit seinen Fingern immer wieder in mich, ehe ich das Öffnen eines Reißverschlusses hören kann.

Der Druck von etwas warmen, harten  verrät mir, dass er mich wohl gleich ficken wird und lässt mich beinahe wahnsinnig werden. Gott bin ich scharf auf den Typ.

Erwartungsvoll strecke ich ihm mein Hinterteil entgegen, fühle seine Hände die mich an den Hüften umfassen und sein steinhartes Ding mit dem er endlich in mich eindringt.

Trotz des Knebels  zwischen meinen Lippen, ächze ich laut auf als er das Tempo seiner Stöße erhöht und mir die Klammern abnimmt. Pochender Schmerz mischt sich mit grenzenloser Begierde, ich versuche zu schreien als ich ihn bis zum Anschlag in mir bemerke.

Heftiges Zucken aus meiner Spalte die inzwischen klitschnass ist, ich bäume mich auf als er mich schließlich zum Höhepunkt vögelt.  Antonio hält mich fest,  zieht seinen Schwanz aus meiner immer noch ekstatisch zitternden Möse,  befreit meine Arme und meinen Mund von den Fesseln, nimmt mir die Augenbinde ab und dreht mich auf den Rücken.

„Oh mein Gott“, entfährt es mir als ich wieder sprechen kann und er sich über mich kniet. Das Teil vor meinem Gesicht ist wirklich riesig, ich öffne die Lippen und beginne daran zu saugen. Antonio hält meine Arme über den Kopf fest und sieht mir tief in die Augen.

„Komm schon Baby, den bekommst du doch sicher noch weiter rein?“

So weit wie möglich versuche ich ihn aufzunehmen, lecke über seine Spitze, als auch er unter einem lauten Aufstöhnen in meinem Mund kommt.

Wir liegen nebeneinander auf dem weißen Laken, ringen nach Luft und können beide nicht mehr aufhören zu lächeln.

„Wann sehe ich dich wieder Maja?“

„Ich hoffe bald.“

Er nimmt mich in den Arm, küsst mich nochmal bevor ich aufstehe und wieder hinaus in die kalte Nacht verschwinde.

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